Ber­lin, Ber­lin, wir fah­ren nach Ber­lin – RCS zu Gast beim Köpe­ni­cker SC

9. März 2016
von Redaktion

www.christophrech.net

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Sun­dern Lang­scheid. Wäh­rend es für die ers­te Damen­mann­schaft des Köpe­ni­cker SC am Wochen­en­de um den Ein­zug in das Vier­tel­fi­na­le der Vol­ley­ball Bun­des­li­ga-Play­offs gegen den VT Auru­bis Ham­burg geht, emp­fängt die Zweit­ver­tre­tung in Liga Zwei den RC Sor­pe­see zum Kräf­te­mes­sen in der Haupt­stadt. Für das Team des Ex-Erst­li­ga­zu­spie­lers und erfolg­rei­chen Trai­ners Flo­ri­an Völ­ker wird es dabei nur ein Ziel geben: den Hin­spiel­er­folg von Sun­dern wie­der­ho­len und die jun­gen Sauer­län­de­rin­nen erneut in die Schran­ken wei­sen. Die Mann­schaft um Spiel­füh­re­rin Mer­ce­des Zach kann hier­bei auf einen gute gefüll­ten Kader und eine gehö­ri­ge Por­ti­on Erfah­rung set­zen.
Ganz so jung wie erwar­tet wird aber auch das Team des RCS nicht nach Ber­lin rei­sen kön­nen. Mit Hen­ri­ke Axt, Michel­le Hen­kies und Vanes­sa Vorn­weg wer­den gleich drei der jun­gen Wil­den des Jahr­gangs 99 bei den par­al­lel in Köln statt­fin­den­den West­deut­schen Meis­ter­schaf­ten der U 18 um Bäl­le und Sät­ze kämp­fen und so dem Zweit­li­ga­team in Ber­lin feh­len. Da auch Mann­schafts­füh­re­rin Kirs­ten Plat­te erneut ver­let­zungs­be­dingt nicht zur Ver­fü­gung ste­hen kann, redu­ziert sich der Kader der Sauer­län­de­rin­nen doch erheb­lich. An der vor den letz­ten Spie­len aus­ge­ge­be­nen Marsch­rich­tung jedoch ändert dies nichts. Um sich gut zu akkli­ma­ti­sie­ren und die Rei­se­stra­pa­zen bes­ser zu ver­kraf­ten, reist das Team bereits am Frei­tag nach Ber­lin und hat sich neben einer Haupt­stadt­tour auch sport­lich eini­ges vor­ge­nom­men. Nach zwei unglück­li­chen Auf­trit­ten zuletzt soll gegen den KSC das Blatt gewen­det wer­den. Da trifft es sich gut, dass eini­ge treue Fans des RCS sich selbst von einer Stre­cke Sun­dern-Ber­lin nicht abschre­cken las­sen und ihr Team auch in der Haupt­stadt anfeu­ern wol­len.
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Für Sams­tag heißt es geschickt posi­tio­nie­ren im Block wie es teil­wei­se im Hin­spiel schon gelang (sie­he Bild ).
Noch wich­ti­ger aber: Jeden Punkt fei­ern und mit vol­len Emo­tio­nen angrei­fen (sie­he Bild oben). Dan­ke­schön an Chris­toph Rech für bei­de Bil­der!