BamA KG – For­men­bau für Lam­bor­ghi­ni und Versace

28. September 2013
von Redaktion

BamA KG – For­men­bau für Lam­bor­ghi­ni und Versace

130531V

In der Pro­duk­ti­ons­hal­le erläu­ter­ten Gesell­schaf­ter Elmar Mat­thä­us (r.) und Geschäfts­füh­rer Jörg Wirth (M.) Land­rat Dr. Karl Schnei­der (l.) die Her­stel­lung der For­men. / Foto: Pres­se­stel­le HSK

Hochsauerlandkreis/​Marsberg. Die Kun­den­lis­te der BamA KG in Mars­berg ist exklu­siv. Lam­bor­ghi­ni, Ver­sace und VW, aber auch Trans­flu­id aus Schmal­len­berg zäh­len zu den Unter­neh­men, für die die BamA KG tätig ist. „Wir arbei­ten euro­pa­weit mit Auf­trag­ge­bern aus 14 Län­dern zusam­men. Unse­re Export­quo­te ist mit über 40 Pro­zent sehr hoch“, erläu­ter­ten Gesell­schaf­ter Elmar Mat­thä­us und Geschäfts­füh­rer Jörg Wirth Land­rat Dr. Karl Schnei­der bei sei­nem Firmenbesuch.

 

1996 wur­de die KG gegrün­det. Sie bie­tet mit heu­te rund 20 Mit­ar­bei­tern ein Rundum­pa­ket in den Berei­chen Design, Kon­struk­ti­on, Pro­gram­mie­rung, Pro­to­typ­ing, Werk­zeug- und For­men­bau sowie eine mecha­ni­sche, com­pu­ter­ge­steu­er­te (CAD / CAM) und maschi­nel­le Dreh- und Fräs­be­ar­bei­tung aller Metal­le. „Als Spe­zia­list hat BamA die Mög­lich­keit, maß­ge­schnei­der­te Lösun­gen für alle Anfor­de­run­gen und Auf­ga­ben­stel­lun­gen zu fin­den und umzu­set­zen“, zeigt sich Gesell­schaf­ter Elmar Mat­thä­us über­zeugt von der Band­brei­te sei­ner Fir­ma. Dies unter­strei­chen die For­men, aus denen bei­spiels­wei­se die Stuhl­bei­ne in den War­te­loun­ges im Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen ent­stan­den sind oder die Dach­re­ling des VW Pas­sat Vari­ant oder ein End­rohr eines Aus­puffs für Lamborghini.

 

Der Kun­den­schwer­punkt von BamA liegt in der Aluminium‑, Glas- und Kunst­stoff­in­dus­trie. Auf moder­nen CNC-5-Achs Fräs- und Dreh­ma­schi­nen wird prä­zi­se Metall und Kunst­stoff bear­bei­tet. Ein moder­ner Maschi­nen­park ermög­licht, Voll­fräs- und Dreh­tei­le sowie kom­ple­xe Seri­en­guss­tei­le her­zu­stel­len und kom­pli­zier­te Ein­zel- und Seri­en­tei­le für den Maschi­nen­bau anzufertigen.

 

Bei sei­nem Rund­gang durch den Betrieb konn­te Land­rat Dr. Schnei­der auch ver­schie­dens­te Glas­va­sen oder eine But­ter­do­se sehen, deren For­men an der Pro­duk­ti­ons­stät­te ent­stan­den sind. Das Port­fo­lio ins­ge­samt reicht von For­men für ein Win­nie Pooh-Glas­spiel­zeug bis hin zu Maschi­nen­bau­tei­len für gewerb­li­che Kli­ma­an­la­gen. Land­rat Dr. Schnei­der war über­rascht, dass die BamA KG nicht noch mehr Kun­den in der Regi­on hat. „Hier könn­ten eine Fir­men­da­ten­bank oder auch Ver­an­stal­tun­gen hel­fen, um Unter­neh­men zusam­men zu brin­gen. Häu­fig ist die Leis­tungs­fä­hig­keit unse­rer klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Betrie­be mit den gro­ßen Pro­dukt­pa­let­ten gar nicht bekannt“, hofft der Land­rat auf neue Kund­schaft für die BamA KG aus der Region.