Aus­bil­dungs­bör­se gibt Tipps und Anre­gun­gen für die Berufswahl

24. April 2014
von Redaktion

ortsschild-winterbergWin­ter­berg (Hoch­sauer­land) Im Rah­men der Gewer­be­schau Win­ter­berg wird am 17. Mai erst­mals eine inter­kom­mu­na­le Aus­bil­dungs­bör­se im Over­sum Win­ter­berg statt­fin­den. Die Städ­te Hal­len­berg, Mede­bach und Win­ter­berg und die Gemein­de Brom­s­kir­chen haben die Zusam­men­ar­beit bei der Nach­wuchs­wer­bung inten­si­viert. Aus die­sen Städ­ten wer­den eini­ge Unter­neh­men ihr Aus­bil­dungs­an­ge­bot und damit auch die Kar­rie­re­chan­cen rund um den Kah­len Asten präsentieren.

Über die Gesund­heits­be­ru­fe wird das Win­ter­ber­ger Kran­ken­haus infor­mie­ren. Krea­ti­ve und tech­ni­sche Beru­fe wer­den Kusch & Co aus Hal­len­berg, Paul Kös­ter aus Mede­bach und Fir­ma Hop­pe aus Brom­s­kir­chen dar­stel­len. Auch die Hand­werks­kam­mer Süd­west­fa­len, die Kreis­hand­wer­ker­schaft, Bor­bet Leicht­me­tall­rä­der und der Cari­tas­ver­band wer­den ihre Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te vor­stel­len. Für die öffent­li­chen Arbeit­ge­ber wer­den die Stadt Win­ter­berg und der Hoch­sauer­land­kreis auf der Aus­bil­dungs­mes­se ver­tre­ten sein. Als Fach­be­ra­tungs­stel­le ist auch das Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum der Agen­tur für Arbeit in Win­ter­berg dabei. Wel­che Berufs­mög­lich­kei­ten im Bereich der Alten­pfle­ge bestehen, wird die Tages­pfle­ge Döne­kes vor­stel­len. Zudem infor­mie­ren die Spar­kas­se Hoch­sauer­land und die Volks­bank Big­ge-Len­ne über die Beru­fe im Ban­ken­sek­tor. Wie man fit für die Aus­bil­dung wird, stellt Dun­ja Tepel, Green­li­ne-Trai­ning vor. In Win­ter­berg dür­fen natür­lich die Aus­bil­dungs­be­ru­fe der Hotel- und Gas­tro­no­mie­bran­che nicht feh­len. Die Aus­bil­dungs­bör­se fin­det in den Räu­men der Tou­rist-Infor­ma­ti­on Win­ter­berg im Over­sum am 17.5. in der Zeit von 14 bis 18 Uhr statt.

Zusätz­lich prä­sen­tie­ren die hei­mi­schen Unter­neh­men im Rah­men der Gewer­be­schau am 17. und 18.5. ihre Aus­bil­dungs­be­ru­fe, die hier vor Ort ange­bo­ten wer­den. Vor allem das hei­mi­sche Hand­werk wird pra­xis­nah wäh­rend der bei­den GEWI-Tage über ihre Fach­be­ru­fe infor­mie­ren. Die Unter­neh­mens­ver­tre­ter wer­den an bei­den Tagen Rede und Ant­wort zu ihren Aus­bil­dungs­be­ru­fen geben kön­nen. Im Aus­stel­ler­ver­zeich­nis und direkt am Aus­stel­lungs­stand wer­den die­se Aus­bil­dungs­be­trie­be durch das GEWI-Herz beson­ders gekennzeichnet.

„Die Gewer­be­schau mit der Aus­bil­dungs­bör­se ist eine gute Gele­gen­heit, sehr vie­le Infor­ma­tio­nen und Anre­gun­gen gebün­delt zu erhal­ten. Mehr als 35 Unter­neh­men stel­len nahe­zu 100 unter­schied­li­che Aus­bil­dungs­be­ru­fe vor. Wir laden beson­ders Schü­ler, inter­es­sier­te Jugend­li­che und Eltern ein, die­se Infor­ma­ti­ons­platt­form zu nut­zen“, so Wirt­schafts­för­de­rer Win­fried Borg­mann. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es im Inter­net unter www​.face​book​.com/​g​e​w​i​.​w​i​n​t​e​r​b​erg