Auf einem Rad auf die Gegenfahrbahn

5. Juni 2015
von Redaktion

Sun­dern  Don­ners­tag­abend stürz­te ein 27-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer auf der Sor­pe­pro­me­na­de in Lang­scheid. Es war gegen

20:15 und auf­grund der Wet­ter­la­ge herrsch­te noch reger Aus­flugs­ver­kehr. Der 27-Jäh­ri­ge gab an, kurz vor dem Fuß­gän­ger­über­weg in Höhe „Zum Sor­pe­damm 9” los­ge­fah­ren zu sein. Dabei habe er plötz­lich die Kon­trol­le über sei­ne grü­ne Kawa­sa­ki Nin­ja ver­lo­ren. Er hät­te sich ver­schal­tet und dabei sei das Vor­der­rad ein­fach irgend­wie nach oben gegan­gen und er geriet auf die Gegenfahrbahn.

 

Auf die­ser befand sich gera­de glück­li­cher­wei­se niemand.

 

Zeu­gen, die den Unfall beob­ach­ten konn­ten, schil­der­ten den Ablauf aller­dings etwas anders. Dem­nach hat­te der 27-jäh­ri­ge absicht­lich ver­sucht, auf einem Rad davon zu rasen, was dann aber mal gründ­lich schief gegan­gen sei. Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at wird nun ermit­teln, zumal der Fah­rer kei­ne inlän­di­sche Fahr­erlaub­nis vor­wei­sen konn­te, nur eine aus­län­di­sche und das, obwohl ihm der Erwerb bestimm­ter Klas­sen unter­sagt wurden.