Rot­kreuz­ge­mein­schaft Neheim-Hüs­ten blickt auf 2018 zurück

25. März 2019
von Redaktion

Die Rot­kreuz­ge­mein­schaft Neheim-Hüsten führ­te jetzt ihre Gemein­schafts­ver­samm­lung durch (Foto: Rot­kreuz­ge­mein­schaft)

Neheim-Hüsten. Im März 2019 führte die Rot­kreuz­ge­mein­schaft Neheim-Hüsten ihre Gemein­schafts­ver­samm­lung durch. Die Rot­kreuz­lei­tung konn­te vie­le ehren­amt­li­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer sowie Mit­glie­der des DRK-Orts­ver­eins begrüßen.
In Geden­ken des im Jah­re 2018 ver­stor­be­nen Mit­glie­des der Rot­kreuz­ge­mein­schaft Theo­dor Lut­ter erho­ben sich die Anwe­sen­den von ihren Plät­zen.

Gerd Kinn­ba­cher leg­te den Mit­glie­dern eine ein­drucks­vol­le Bilanz der Akti­vi­tä­ten aus dem Jah­re 2018 vor. Die 55 Akti­ven der Rot­kreuz­ge­mein­schaft haben im Jahr 2018 ins­ge­samt 8954 Stun­den ihrer Frei­zeit für ihre Mit­men­schen erbracht. Die­se Stun­den wur­den bei Aus- und Fort­bil­dun­gen, auf diver­sen Sani­täts­diens­ten (Volks­fes­ten, Sport- und Musik­ver­an­stal­tun­gen), in der Schnell­ein­satz­grup­pe, im überörtlichen Pati­en­ten­trans­port­zug sowie bei diver­sen Übun­gen, geleis­tet.

37 Blut­spen­de­ter­mi­ne

Die Schnell­ein­satz­grup­pe wur­de von der Kreis­leit­stel­le zu meh­re­ren Ein­sät­zen ange­for­dert. So waren die ein­ge­setz­ten Kräf­te bei Wald­brän­den in Sun­dern, einer Brand­ex­plo­si­on in einem Wohn­haus in Sun­dern (hier unterstützte eine Besat­zung im Ret­tungs­wa­gen die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen in Sun­dern und da sich die Ret­tungs­mit­tel der Stadt Arns­berg eben­falls in Sun­dern befan­den, wur­de mit dem Kran­ken­trans­port­wa­gen das Stadt­ge­biet Arns­berg abge­deckt).

Anschlie­ßend leg­te die Blut­spen­de­be­auf­trag­te des DRK-Orts­ver­eins den Jah­res­be­richt für das Jahr 2018 vor. In Neheim-Hüsten und Umge­bung fan­den 37 Blut­spen­de­ter­mi­ne statt. Nach meh­re­ren Jah­ren Pau­se wur­den auch wie­der Ter­mi­ne im Orts­teil Moos­fel­de ange­bo­ten. Die­se wur­de jedoch inzwi­schen wie­der gestri­chen, weil zu wenig Spen­de­rin­nen und Spen­der zu den Ter­mi­nen kamen. Ins­ge­samt wur­den 3478 Blut­spen­de­rin­nen und Blut­spen­der betreut. Hier­von waren 208 Erst­spen­der.
Wünschenswert wäre eine Stei­ge­rung die­ser Spen­der­zah­len. Jeder kann in die Situa­ti­on kom­men, dass er auf eine Blut­spen­de ange­wie­sen ist. Blut­spen­den wer­den nicht nur bei Unfäl­len, son­dern viel­fach auch bei Ope­ra­tio­nen benö­tigt.
Unterstützt wird die Blut­spen­de­be­auf­trag­te von 35 Hel­fe­rin­nen aus den ein­zel­nen Orts­tei­len. Ins­ge­samt wur­den 1212 Stun­den für die Blut­spen­de geleis­tet.

Zum Abschluss der Ver­an­stal­tung wur­den die lang­jäh­ri­gen Mit­glie­der der Rot­kreuz­ge­mein­schaft mit Ehren­na­del und Urkun­de geehrt.

Geehrt wur­den:
5 Jah­re
Jen­ni­fer Doren­kamp
Juli­an Kno­bloch

10 Jah­re
Inga Wort­mann
Aman­da Schrö­er
Chris­to­pher Rost­al­ski

15 Jah­re
Lars Köch­ling

25 Jah­re
Micha­el Ban­se
Mela­nie Boehl

30 Jah­re
Chris­ti­an Boehl

35 Jah­re
Ralf Schwin­gen­heu­er
Manue­la Hop­pe

45 Jah­re
Theo Stüken
Dio­ni­sio Ostei­coechea
Rüdiger Stüken
Uwe Land­graf

50 Jah­re
Gerd Som­mer