Das Ver­eins­le­ben nimmt wie­der Fahrt auf – Tref­fen zur Herbst­sit­zung des Ver­eins­rings Niedereimer

26. Oktober 2021
von Redaktion

 

Nie­der­ei­mer. Im Anschluss an die Herbst­sit­zung des Ver­eins­rings Nie­der­ei­mer wol­len die ört­li­chen Grup­pie­run­gen das Ver­eins­le­ben in Nie­der­ei­mer, nach der lan­gen Coro­na-Pau­se, wie­der akti­vie­ren. Die­sen Ent­schluss fass­te man jetzt und der Ver­eins­ring begann sofort mit der Planung.

Mar­tins­zug, Volks­trau­er­tag und Nini­ve im Lichterglanz

So fin­det am Frei­tag, 12. Novem­ber 2021 der Mar­tins­zug statt. Hier­bei sol­len, nach Emp­feh­lung des Ord­nungs­am­tes, alle Teil­neh­mer eine Mas­ke getra­gen. Bevor der Zug los­geht wird um 18.00 Uhr das Mar­tins­spiel vor der Kir­che auf­ge­führt. Die Bre­zel­ver­tei­lung zum Abschluss ist an der Hal­le Fried­richs­hö­he. Zur Toten­eh­rung am Volks­trau­er­tag (14.11.21) tref­fen sich die Fah­nen­ab­ord­nun­gen und Ver­eins­ver­tre­ter gemein­sam mit den Kirch­gän­gern um 10.15 Uhr am Ehren­mal. Hier erfolgt nach der Anspra­che durch den Orts­hei­mat­pfle­ger die Kranz­nie­der­le­gung. „Nini­ve im Lich­ter­glanz“ ist für den 1. Advents­sams­tag (27.11.21) auf der Kirch­wie­se geplant. Hier­zu muss in der nächs­ten Zeit aller­dings noch die Beleuch­tung des Tan­nen­bau­mes erneu­ert werden.

Vor­stand

In der Sit­zung, unter Vor­sitz von Manue­la Draw­ski, wur­den der 2. Vor­sit­zen­de Josef Der­ksen und der Bei­sit­zer Sascha Mei­nert in ihren Ämtern bestä­tigt. Zum neu­en Kas­sen­prü­fer wur­de Ralf Schil­de gewählt.

Bei der Ter­min­ab­stim­mung der ört­li­chen Grup­pie­run­gen für das Jahr 2022 wur­den wie­der zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen in den neu­en Ver­eins­ring­ka­len­der auf­ge­nom­men. Alle Betei­lig­ten hof­fen, dass das kom­men­de Jahr stö­rungs­frei durch­ge­führt wer­den kann.

Unter dem Punkt „Ver­schie­de­nes“ wur­de Rück­schau auf das abge­lau­fe­ne Coro­na-Jahr gehal­ten. So wur­de zu Beginn des Jah­res die neue Bro­schü­re des Ver­eins­rings, mit Über­sicht zu allen dörf­li­chen Grup­pie­run­gen, an sämt­li­che Haus­hal­te in Nie­der­ei­mer kos­ten­los ver­teilt und wur­de von der Dorf­be­völ­ke­rung gut ange­nom­men. In der Regen­bo­gen­schu­le sind die Betreu­ungs­zei­ten in den Oster- und Herbst­fe­ri­en auf eine und in den Som­mer­fe­ri­en auf zwei Wochen gekürzt wer­den, so Frau Ste­fa­nie Dyl­ka-Schul­te vom För­der­ver­ein. Dies liegt begrün­det dar­in, dass in Zukunft eine stadt­wei­te Betreu­ung ange­bo­ten wer­den muss. Eben­so sei­en die Kos­ten für der­ar­ti­ge mehr­wö­chi­ge Feri­en­be­treu­un­gen dau­er­haft für den klei­nen För­der­ver­ein nicht mehr zu stem­men. Oli­ver Glaremin von der Schüt­zen­bru­der­schaft berich­te­te von der erst­mals digi­tal durch­ge­führ­ten Gene­ral­ver­samm­lung im letz­ten Geschäfts­jahr. Es sei die ein­zi­ge im gan­zen Sauer­land gewe­sen. Zudem nutz­te die Schüt­zen­bru­der­schaft die ver­mie­tungs­freie Zeit und inves­tier­te mit Unter­stüt­zung von För­der­mit­teln, in den Theken‑, Hygie­ne- und Digi­tal­be­reich in der Hal­le Fried­richs­hö­he. Fer­ner soll in abseh­ba­rer Zeit die aus­ge­fal­le­ne Hygie­neschu­lung nach­ge­holt wer­den. Die bis­her ange­mel­de­ten Teil­neh­mer wer­den zeit­nah dar­über infor­miert. Hol­ger Glaremin infor­mier­te, für den TuS Nie­der­ei­mer, über die Fer­tig­stel­lung des neu­en Kunst­ra­sen­plat­zes sowie den Zulauf in den Fuß­ball­ab­tei­lun­gen. Über die Feu­er­wehr teil­te Mar­kus Schnei­der mit, dass in den letz­ten Mona­ten der Unter­richt erfolg­reich und kon­ti­nu­ier­lich digi­tal durch­ge­führt aber auch seit eini­ger Zeit die prak­ti­sche Aus­bil­dung wie­der auf­ge­nom­men wur­de. Zudem mach­te er Nach­wuchs­wer­bung für die Kin­der­feu­er­wehr (6 bis 9 Jah­re) und die Jugend­feu­er­wehr (10 bis 17 Jah­re). Aber auch Quer­ein­stei­ger (ab 18 Jah­re) für den akti­ven Ein­satz­dienst wür­den ger­ne auf­ge­nom­men. Frau Kirs­ten Pusch von der Kin­der­ta­ges­stät­te „Klei­ne Eiche“ berich­te­te über den Füh­rungs­wech­sel im Früh­jahr und das in Nie­der­ei­mer sogar zwei männ­li­che Betreu­er in der Ein­rich­tung beschäf­tigt sei­en. Eine nicht­all­täg­li­che, aber umso erfreu­li­che­re Situa­ti­on in Kindertageseinrichtungen.