Kli­ni­kum Hoch­sauer­land stärkt die Inten­siv­me­di­zin

23. August 2019
von Redaktion

Infor­mier­ten über die frisch reno­vier­te IMC/ITS-Sta­ti­on: Dör­te van der Smis­sen, Ober­ärz­tin der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin, Nel­ly Mar­tens, Stand­ort­lei­tung Inten­siv­pfle­ge Karo­li­nen-Hos­pi­tal, Dr. med. Mar­tin Bre­den­diek, Chef­arzt der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin und Ärzt­li­cher Direk­tor der Arns­ber­ger Stand­or­te des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land, Prof. Dr. med. Ralf Czy­mek, MBA, Chef­arzt der Kli­nik für All­ge­mein- und Vis­ze­ral­chir­ur­gie am Stand­ort Karo­li­nen-Hos­pi­tal Peter Eikeler, Stand­ort­lei­ter Karo­li­nen-Hos­pi­tal (Foto: Kli­ni­kum)

Arnsberg/ Hüs­ten. Um dem stei­gen­den Ver­sor­gungs­be­darf von schwerst­kran­ken Pati­en­ten und Unfall­ver­letz­ten gerecht zu wer­den, hat das Kli­ni­kum Hoch­sauer­land suk­zes­si­ve in den Aus­bau der Inten­siv­me­di­zin inves­tiert. An den Stand­or­ten Mari­en­hos­pi­tal und Karo­li­nen-Hos­pi­tal wur­den dazu eige­ne Anbau­ten nach moderns­ten inten­siv­me­di­zi­ni­schen und –pfle­ge­ri­schen Gesichts­punk­ten errich­tet und mit neus­ten medi­zi­ni­schen Ver­sor­gungs­sys­te­men aus­ge­stat­tet. Seit Janu­ar (Stand­ort Mari­en­hos­pi­tal) und Mai 2019 (Stand­ort Karo­li­nen-Hos­pi­tal) sind die neu­en Inten­siv­sta­tio­nen nun bereits in Betrieb. Knapp acht Mil­lio­nen EUR wur­den dafür inves­tiert.

Aus­bau fort­ge­setzt

Gleich nach Inbe­trieb­nah­me der im Anbau errich­te­ten Inten­siv­sta­ti­on began­nen im Karo­li­nen-Hos­pi­tal die Arbei­ten zur Reno­vie­rung und Moder­ni­sie­rung der bis dato genutz­ten Inten­siv­sta­ti­on. Die Arbei­ten sind jetzt weit­ge­hend abge­schlos­sen. „Die „alte“ Inten­siv­sta­ti­on wur­de durch die Reno­vie­rung und Moder­ni­sie­rung auf den aktu­el­len Stand gebracht und soll noch im Herbst wie­der genutzt wer­den. Bis zu 8 Bet­ten für die Inten­siv- sowie Inter­me­dia­te Care Ver­sor­gung (IMC) wer­den hier künf­tig zur Ver­fü­gung ste­hen“, so Dr. med. Mar­tin Bre­den­diek, Chef­arzt der Kli­nik für Anäs­the­sie und Inten­siv­me­di­zin und Ärzt­li­cher Direk­tor der Arns­ber­ger Stand­or­te des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land.

Wei­te­re 500 TEUR inves­tiert

Dar­über hin­aus wur­den angren­zend an die Inten­siv­sta­tio­nen zusätz­li­che Über­wa­chungs­bet­ten auf Sta­ti­on 1b ein­ge­rich­tet. Auch die­se Sta­ti­on ist dazu zuvor kom­plett moder­ni­siert wor­den. Bis zu 8 kar­dio­lo­gi­sche Über­wa­chungs­bet­ten mit moderns­tem kar­dio­vas­ku­lä­rem Moni­to­ring ste­hen hier zur Ver­fü­gung. Die Sta­ti­on ist bereits seit eini­gen Wochen in Betrieb.

„Für die Reno­vie­rung und Moder­ni­sie­rung der „alten“ Inten­siv­sta­ti­on sowie die Ein­rich­tung der kar­dio­lo­gi­schen Über­wa­chungs­sta­ti­on wur­den noch­mals ca. 500.000 EUR inves­tiert. In der Sum­me konn­ten wir die Anzahl der mit einer Beatmungs­mög­lich­keit aus­ge­stat­te­ten Inten­siv­bet­ten an den Arns­ber­ger Stand­or­ten von 22 auf 42 aus­zu­bau­en. Hin­zu kom­men die Über­wa­chungs­bet­ten“, infor­mier­te Dr. Bre­den­diek.