Coro­na-Ein­drü­cke von Arns­bergs Bür­ge­rin­nen und Bürgern

4. Mai 2020
von Redaktion

Wie erle­ben Sie die Coro­na-Zeit?   Stadt­ar­chiv sam­melt Ein­drü­cke der Arns­ber­ge­rin­nen und Arnsberger!

 

Arns­berg, Dem Arns­ber­ger Stadt­ar­chiv ist es wich­tig, für die Zukunft fest­zu­hal­ten, wie die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die „Coro­na-Zeit“ erlebt haben. Dies geschieht bis­her haupt­säch­lich durch die Samm­lung von Zei­tungs­ar­ti­keln und Ver­wal­tungs­vor­la­gen. Archi­viert wer­den sol­len nun aber auch die per­sön­li­chen Ein­drü­cke der Menschen.

Inter­es­san­te Fra­gen sind: Wie sieht bei Ihnen ein Tag in die­ser Zeit aus? Was hat sich für Sie per­sön­lich ver­än­dert – viel­leicht auch zum Posi­ti­ven? Wen oder was ver­mis­sen Sie am meis­ten? Alle Alters­klas­sen, auch Kin­der, wer­den dar­um gebe­ten, ihre Ein­drü­cke zu schildern.

Es kann geschrie­ben, gebas­telt oder gemalt wer­den, – max. bit­te eine DIN A4 Sei­te pro Per­son. Die Bei­trä­ge kön­nen Sie per Post (Stadt­ar­chiv Arns­berg, Klos­ter­stra­ße 11, 59821 Arns­berg) oder per E‑Mail (stadtarchiv@arnsberg.de) an das Stadt­ar­chiv geschickt werden.

Per Post, Mail oder direkt in den Brief­kas­ten des Stadtarchivs

„Natür­lich freu­en wir uns auch, wenn Sie uns Mit­tei­lun­gen direkt in unse­ren Brief­kas­ten rechts neben der Ein­gangs­tür zum Stadt­ar­chiv ein­wer­fen. Bit­te geben Sie Ihre Kon­takt­da­ten und Ihr Alter an und datie­ren Sie Ihren Brief. Die per­sön­li­chen Anga­ben wer­den natür­lich ver­trau­lich behan­delt und nicht ver­öf­fent­licht“, erklä­ren die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Stadtarchives.

Auch Fly­er (Ange­bo­te von Nach­bar­schafts­hil­fen, „Coro­na-Spei­se­kar­ten“ usw. sowie Fotos (z.B. von geschlos­se­nen Spiel­plät­zen) sind von gro­ßem Inter­es­se für die Archivierung.