Arbeits­grup­pe will Inklu­si­on in Sun­dern wei­ter­den­ken

17. März 2019
von Redaktion

Die Pro­jekt­grup­pe um Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del will Inklu­si­on in Sun­dern wei­ter­den­ken und dazu bei­tra­gen, dass das Zusam­men­le­ben von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung gelingt (Foto: Stadt Sun­dern)

Sun­dern. Direkt nach Vor­stel­lung des Abschluss­be­richts zum Inklu­si­ons­pro­jekt
„Sun­dern Mit­ten­drin“ 2015–2018, war
allen Betei­lig­ten klar: „Hier wol­len wir
wei­ter­ar­bei­ten und neue Pro­jek­te
ent­wi­ckeln“, berich­tet Sun­derns Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del. Nach vie­len Ein­zel­ge­sprä­chen habe man sich jetzt im Rat­haus getrof­fen und eini­ge Ide­en dis­ku­tiert. Über­schrift aller mög­li­chen Ent­wick­lun­gen für die nächs­ten Jah­re blei­be ein zen­tra­ler Ansatz: Wie kann das Zusam­men­le­ben von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung gelin­gen, bei dem alle glei­cher­ma­ßen an der Gesell­schaft teil­ha­ben?

Zusam­men­le­ben von Men­schen mit und ohne Behin­de­rung soll gelin­gen

Das dies gera­de in Sun­dern gut und immer bes­ser gelin­ge, sei kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis der gemein­sa­men Arbeit auf Augen­hö­he mit allen Betei­lig­ten. Da sei­en sich alle einig. „Ich fin­de es immer wie­der erfri­schend, wie offen, har­mo­nisch und vol­ler Ener­gie die Mit­glie­der des IWB Din­ge anschie­ben. Und es sind alles Ide­en, die unse­re Stadt wei­ter­ent­wi­ckeln. Denn die­se posi­ti­ve Ener­gie stärkt unser Bild Sun­derns. Nach Innen, wie nach Aus­sen“, so der Bür­ger­meis­ter. Aus der Fül­le der jetzt gemein­sam ent­wi­ckel­ten Ide­en, will man in den nächs­ten Wochen eine Aus­wahl tref­fen. Die­se Ide­en wer­den dann auch vor­stell­bar sein und vor allem mach­bar.