Ankom­men oder umkommen?

9. Mai 2018
von Redaktion

Hoch­sauer­land­kreis   In die­sem Jahr setzt die Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis wie­der auf Pla­ka­te als Bau­stein ihrer Prä­ven­ti­ons­stra­te­gie. Im letz­ten Jahr hin­gen die Pla­ka­te an belieb­ten Aus­flugs­zie­len von Motor­rad­fah­rern. Hier sol­len sie auch in die­sem Jahr wie­der plat­ziert wer­den. Die Pla­ka­te wur­den sogar ins nie­der­län­di­sche über­setzt. Die­se kom­men haupt­säch­lich in den sozia­len Medi­en zum Ein­satz. Im Jahr 2017 star­ben zwei Men­schen auf den Stra­ßen des Hoch­sauer­land­krei­ses und 122 wur­den ver­letzt. Wer die Stra­ße und den Aus­flug ins Grü­ne genie­ßen will, soll­te wich­ti­ge Din­ge auf unse­ren Stra­ßen beachten.

PK’in Sabri­na Wiet­hoff (PW Mesche­de), Ver­kehrs­si­cher­heits­be­ra­ter PHK Rapha­el Pavan und PK’in Anna Tesch­ner (PW Mesche­de) bei der Prä­sen­ta­ti­on der neu­en Plakate

 

Anspruchs­vol­le Stre­cken erfor­dern eine Men­ge Kon­zen­tra­ti­on und Auf­merk­sam­keit. Beson­ders für uner­fah­re­ne Biker lau­ern hier vie­le Gefah­ren. Geschwin­dig­kei­ten müs­sen rich­tig ein­ge­schätzt wer­den, denn Geschwin­dig­keit ist der Kil­ler Nr. 1. Unfäl­le pas­sie­ren nicht, sie wer­den ver­ur­sacht. Im lau­fen­den Jahr ist bis­her ein Motor­rad­fah­rer töd­lich verunglückt.