Anfra­ge der CDU auf Prü­fung einer alter­na­ti­ven Nut­zung der Diet­rich-Bon­hoef­fer-Schu­le erhält brei­te Zustimmung

6. März 2013
von Redaktion
Sundern Hochsauerlandkreis

Sun­dern Hochsauerlandkreis

Sun­dern (Hoch­sauer­land) In der letz­ten Sit­zung des Schul‑, Sport- und Kul­tur­aus­schuss wur­de über eine alter­na­ti­ve Nut­zung der Diet­rich Bon­hoef­fer Schu­le dis­ku­tiert. Dabei wur­de im Inter­es­se der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger frak­ti­ons­über­grei­fend der Ver­wal­tung der Auf­trag gege­ben eine Nut­zung des Gebäu­des für die Ver­ei­ne in Sun­dern zu prüfen.
Bereits beim jähr­li­chen Tref­fen der Sun­derner Ver­ei­ne am Volks­trau­er­tag auf Ein­la­dung des Ort­vor­ste­hers, Hans-Jür­gen Schau­er­te, wur­de von den anwe­sen­den Ver­ei­nen der Wunsch nach Pro­be- und Ver­samm­lungs­räu­men geäu­ßert. Ins­be­son­de­re die Musik­ver­ei­ne haben enor­me Schwie­rig­kei­ten, geeig­ne­te Räu­me zu fin­den.  Der CDU-Orts­ver­band Sun­dern nahm die Anre­gun­gen der Ver­tre­ter der Ver­ei­ne auf und stell­te bereits Anfang Dezem­ber eine Anfra­ge an die Stadt­ver­wal­tung, dass die­se die Kos­ten einer sol­chen Nut­zung prü­fen sol­le.  Zur gest­ri­gen Sit­zung des Schule‑, Sport‑, Kul­tur­aus­schus­ses schloss sich die SPD Frak­ti­on die­sem Ansin­nen an und bean­trag­te die Prü­fung durch die Stadt­ver­wal­tung. Auch wenn der Antrag der SPD nur eine Prü­fung für eine Nut­zung im Bereich Kunst und Kul­tur vor­sah, waren alle Frak­tio­nen bereit der Anre­gung der CDU zu fol­gen und die Räum­lich­kei­ten auch für ande­re Ver­ei­ne und die Jugend­ar­beit mit ein­zu­be­zie­hen. Der Vor­sit­zen­de des CDU-Orts­ver­ban­des Sun­dern, Sebas­ti­an Boo­ke, war im Anschluss an die Sit­zung erfreut über den brei­ten Kon­sens: „Dass es hier für die bei­den größ­ten Frak­tio­nen schon im Vor­feld klar war, dass die Ein­stel­lung des Schul­be­triebs auch neue Mög­lich­kei­ten eröff­net und es dann im Aus­schuss zu einer brei­ten Zustim­mung kommt, ist ein star­kes Signal an alle ehren­amt­lich enga­gier­ten Bür­ge­rin­nen und Bürger.“