Che­mi­ka­li­en bei der Pro­duk­ti­on aus­ge­tre­ten – Feu­er­wehr stellt öffent­li­ches Kanal­netz sicher

4. September 2021
von Redaktion
Bruch­hau­sen. Wie die Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg mit­teil­te, hat am gest­ri­gen Frei­tag Vor­mit­tag in einem che­mi­schen Indus­trie­be­trieb in Arns­berg-Bruch­hau­sen die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­la­ge aus­ge­löst. Ein­satz­kräf­te der Betriebs­feu­er­wehr, der haupt­amt­li­chen Wachen Arns­berg und Neheim, sowie des Basis­lösch­zu­ges 6 (Bruch­hau­sen, Nie­der­ei­mer) eil­ten zur Einsatzstelle.

Drei Per­so­nen zur Kon­trol­le ins Krankenhaus

Vor Ort wur­de ein tech­ni­scher Defekt in der Span­nungs­ver­sor­gung fest­ge­stellt, 3 Mit­ar­bei­ter wur­den zur Kon­trol­le in ein Kran­ken­haus ver­bracht. Im Lau­fe des Ein­sat­zes stell­te sich her­aus, dass ein Teil des pro­du­zier­ten Stof­fes im Pro­duk­ti­ons­be­reich aus­ge­tre­ten ist. Hier­auf­hin wur­den wei­te­re Ein­hei­ten zur Ein­satz­stel­le (Lösch­zug Arns­berg und ABC Kom­po­nen­te des Lösch­zu­ges Neheim) alarmiert.

Kei­ne che­mi­schen Stof­fe ins öffent­li­che Kanalnetz

Die Ver­bin­dung des werks­in­ter­nen Kanal­net­ze zum öffent­li­chen Kanal­netz wur­de geschlos­sen, so dass kei­ne Stof­fe in die Öffent­lich­keit gelan­gen konn­ten. Die aus­ge­tre­te­nen Che­mi­ka­li­en wur­den von der Betriebs­feu­er­wehr sicher besei­tigt, eine Fach­fir­ma wur­de mit der Ent­sor­gung beauftragt.
Nach 4 Stun­den konn­te die Ein­satz­stel­le an die Betriebs­lei­tung über­ge­ben wer­den und die Feu­er­wehr konn­te den Ein­satz beenden.
(Quel­le: Feu­er­wehr Arnsberg)