Bren­nen­den Hoch­sitz – Feu­er­wehr ver­hin­dert das Über­grei­fen der Flam­men auf den tro­cke­nen Wald – Brand eines Dach­stuhls fast zeit­gleich

25. September 2020
von Redaktion
Arns­berg. Am frü­hen Mitt­woch­abend wur­den die bei­den Haupt­wa­chen aus Arns­berg und Neheim, sowie die Ein­hei­ten Hüs­ten, Neheim, Arns­berg, Oeven­trop, Bruch­hau­sen und Nie­der­ei­mer zu einem gemel­de­ten Wald­brand in die Del­ecker Stra­ße, hin­ter dem KIn­der­heim Mari­en­frie­den alar­miert.
Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te brann­te ein Hoch­sitz in vol­ler Aus­deh­nung und droh­te auf den angren­zen­den Wald über­zu­grei­fen. Die Feu­er­wehr konn­te das Feu­er mit drei C Roh­ren löschen.
Auf­grund der aktu­el­len Tro­cken­heit waren die Ein­satz­kräf­te mit einer Groß­zahl an Kräf­ten vor Ort. Nach etwas mehr als einer hal­ben Stun­de war der Ein­satz für die rund 70 Ein­satz­kräf­te been­det.
 Zeit­glei­cher Ein­satz zum Dach­stuhl­brand
Fast zeit­gleich zu dem Wald­brand in Hüs­ten wur­den die Feu­er­weh­ren aus Arns­berg und Brei­ten­bruch, sowie der Ret­tungs­dienst zu einem Dach­stuhl­brand in Arns­berg alar­miert.
Haus­be­sit­zer mit Rauch­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus
Hier hat­te Efeu an einer Gebäu­de­fas­sa­de gebrannt und war beim Ein­tref­fen der Ein­satz­kräf­te schon bis zum Dach­vor­sprung vor­ge­drun­gen. Der Besit­zer hat­te das Feu­er bereits mit einem Gar­ten­schlauch selbst gelöscht. Hier­bei zog er sich eine Rauch­gas­ver­gif­tung zu und muss­te vom Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus trans­por­tiert wer­den. Die Ein­satz­kräf­te muss­ten ledig­lich ein paar Nach­lösch­ar­bei­ten vor­neh­men und die Ein­satz­stel­le kon­trol­lie­ren.
Die­ser Ein­satz war für die rund 30 Ein­satz­kräf­te nach einer hal­ben Stun­de been­det.