Mul­den­kip­per stürz­te 16 Meter in die Tiefe

4. August 2021
von Redaktion

Fah­rer wur­de beim Sturz aus dem Fahr­zeug geschleu­dert und schwer verletzt

Mesche­de-Ber­ge: Wie die Feu­er­wehr von Mesche­de mit­teil­te, wur­de am Diens­tag­mit­tag, den 03.08.2021 der Ret­tungs­leit­stel­le ein Unfall mit einem Mul­den­kip­per gemel­det. Die­ser sei auf einem Fir­men­ge­län­de abgestürzt.

Groß­auf­ge­bot von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Polizei

Sym­bol­bild

Da davon aus­ge­gan­gen wur­de, dass hier­bei meh­re­re Per­so­nen ein­ge­klemmt sein könn­ten, wur­den die Ret­tungs­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei mit einem Groß­auf­ge­bot nach Ber­ge alarmiert.

Die erst­ein­tref­fen­de Ein­heit fand einen abge­stürz­ten Mul­den­kip­per vor. Die­ser war über eine Fels­wand rund 16 Meter auf einen dar­un­ter lie­gen­den Weg gestürzt. Der Fah­rer wur­de dabei aus dem Fahr­zeug geschleu­dert und schwerst­ver­letzt auf­ge­fun­den. Wei­te­re Per­so­nen befan­den sich nicht im Fahrzeug.

Per Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Krankenhaus

Der Ret­tungs­dienst ver­sorg­te den schwerst­ver­letz­ten Fah­rer bis er anschlie­ßend mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber Chris­toph 8 aus Lünen in ein Kran­ken­haus gebracht wurde.

Die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr stell­ten den Brand­schutz sicher, aus­tre­ten­de Betriebs­mit­tel wur­den auf­ge­fan­gen und die Ein­satz­stel­le wur­de abgesichert.

Des Wei­te­ren wur­den die Erst­hel­fer von den ört­li­chen Ein­satz­kräf­ten zusam­men mit dem PSU- Team des Hoch­sauer­land­krei­ses betreut.

 

(Quel­le: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Meschede)