Mesche­der Feu­er­wehr leis­tet über­ört­li­che Hil­fe wäh­rend der Hochwasserkatastrophe

17. Juli 2021
von Redaktion

Wie die Feu­er­wehr der Stadt Mesche­de mit­teil­te, leis­te­te sie wäh­rend der Hoch­was­ser­ka­ta­stro­phe durch das Sturm­tief Bernd, am 14. Juli 2021 über­ört­li­chen Hilfe.

 

Ver­schüt­te­te Fahr­zeu­ge im Stadt­ge­biet von Hagen. (Fotos: Feu­er­wehr Meschede)

Ab dem 13. Juli zog über das Stadt­ge­biet Hagen ein schwe­res Unwet­ter mit Stark­re­gen hin­weg. Auch hier war das Ein­satz­auf­kom­men für die Feu­er­wehr und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen immenz hoch. Daher wur­den auch über­ört­li­che Ein­hei­ten zur Unter­stüt­zung und Ablö­sung angefordert.

Die Feu­er­wehr der Stadt Mesche­de ist hier mit Fahr­zeu­gen und Per­so­nal als Tei­le des 4. Zuges der 1. Feu­er­wehr-Bereit­schaft der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg vorgeplant.
Neben Mesche­de sind auch die Feu­er­weh­ren aus den ande­ren Kom­mu­nen des Hoch­sauer­land­krei­ses vertreten.

Die Kame­ra­den wur­den am frü­hen Mitt­woch­mor­gen alar­miert und sam­mel­ten sich am Zen­trum für Feu­er­schutz und Ret­tungs­we­sen (ZFR) in Mesche­de-Ens­te um dann im Ver­band in einen Bereit­stel­lungs­raum in Hagen zu fahren.

Bis zum nächs­ten Tag im Einsatz

Fahr­zeu­ge der Feu­er­wehr Mesche­de in Bereitstellung.

Als Bezirks­be­reit­schaft HSK/Ol­pe/­Sie­gen-Witt­gen­stein wur­den dann 5 Ein­satz­ab­schnit­te über­nom­men um dort Hil­fe zu leis­ten und Ein­sät­ze abzuarbeiten.
Erst am Fol­ge­tag wur­den die Mesche­der Kame­ra­den aus dem Ein­satz entlassen.

 

(Quel­le: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr der Stadt Meschede)