Maria Till­mann (BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN) besuch­te Bat­te­rie­her­stel­ler Hoppecke

27. Juli 2021
von Redaktion

Bun­des­tags­kan­di­da­tin zu Gast bei der Fir­men­grup­pe Hoppecke

 

26.07.21, Bri­lon. „Ever­ything will be electric – Wir machen elek­tri­sche Ener­gie ver­füg­bar für jeden und über­all” lau­tet der Claim der Bri­lo­ner Unter­neh­mens­grup­pe HOP­PE­CKE Bat­te­rien. Der Her­stel­ler von Ener­gie­spei­cher­lö­sun­gen für die Haupt­an­wen­dungs­be­rei­che emis­si­ons­freie Antrie­be, Sta­tio­nä­re Ener­gie­lö­sun­gen zur Sicher­stel­lung der Ver­sor­gungs­qua­li­tät und zur Erhö­hung der Eigen­nut­zung von rege­ne­ra­ti­ven Ener­gien, sowie Bahn- und Metro­sys­te­men ist mit 750 Mit­ar­bei­ten­den im Sauer­land sowie gut 2100 Mit­ar­bei­ten­den welt­weit ein wich­ti­ger Play­er in einer zukünf­tig auf vie­len Ebe­nen elek­tri­fi­zier­ten Welt.

Chan­cen, Gren­zen und Fachkräftemangel

Maria Till­mann, Bun­des­tags­kan­di­da­tin von BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN im Hoch­sauer­land­kreis besuch­te jetzt die Unter­neh­mens­grup­pe und sprach mit Dr. André Hau­brock, Geschäfts­füh­rer der Schwes­ter­ge­sell­schaft Intil­li­on GmbH, und Rein­hard Schau­er­te, Lei­ter der Pro­dukt­li­nie Bahn, über Ein­satz­mög­lich­kei­ten von Bat­te­rien, die Chan­cen und Gren­zen von Was­ser­stoff als Ener­gie­trä­ger in der Brei­te sowie den Fach­kräf­te­man­gel im Sauerland.

„In der Trans­for­ma­ti­on unse­rer Indus­trie und in der Mobi­li­tät der Zukunft spie­len Fra­gen um die Spei­che­rung elek­tri­scher Ener­gie eine Haupt­rol­le,“ erklär­te Dr. Haubrock.

Poli­ti­sche Leit­plan­ken als Orientierungshilfe

Dr. André Hau­brock und Maria Till­mann, Bun­des­tags­kan­di­da­tin von BÜND­NIS 90/DIE GRÜ­NEN (Foto: Grü­ne Hochsauerland)

„Egal, ob es um emis­si­ons­frei­en Bahn­ver­kehr auf nicht elek­tri­fi­zier­ten Stre­cken wie der obe­ren Ruhr­tal­bahn geht oder um die Ener­gie­ver­sor­gung von E‑Ladesäulen, die aus dem bestehen­den Netz nicht ohne Wei­te­res gespeist wer­den kön­nen – Bat­te­rie­sys­te­me wer­den auch hier bei uns im HSK eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len“ ergänz­te Maria Tillmann.

Bei­de waren sich einig dar­über, dass es für die Orga­ni­sa­ti­on der kli­ma­ge­rech­ten Trans­for­ma­ti­on kla­re Leit­plan­ken aus der Poli­tik braucht, an denen sich die Indus­trie ori­en­tie­ren kann.

„Wir GRÜ­NE wol­len die Trans­for­ma­ti­on von Indus­trie und Ver­kehr im Sauer­land nicht nur ankün­di­gen – wir wol­len sie end­lich anpa­cken. Es ist gut, so inno­va­ti­ve Unter­neh­men in der Regi­on zu haben, denn sie kön­nen hier einen wert­vol­len Bei­trag leis­ten.“ zog Maria Till­mann nach dem Besuch ein posi­ti­ves Fazit.

 

(Quel­le: Grü­ne Hochsauerland)