FDP will unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe für Hochwassergeschädigte

17. Juli 2021
von Redaktion

Poli­tik und Ver­wal­tung soll sich ein­dring­lich dem Hoch­was­ser­schutz widmen

Die FDP Sun­dern zeigt sich erschüt­tert über das Aus­maß des Stark­re­ge­n­er­eig­nis­ses der letz­ten Tage. Glück­li­cher­wei­se sind kei­ne Men­schen an Leib oder Leben zu Scha­den gekom­men. Noch schlim­mer hat es ande­re Gegen­den getrof­fen. Aber auch hier haben vie­le Pri­vat­leu­te und Fir­men mas­si­ven Scha­den erlit­ten. Die Stadt Sun­dern ist nun auf­ge­for­dert, schnel­le und unbü­ro­kra­ti­sche Hil­fe zu leisten.

Dank an alle Helfer

Neben den vie­len offi­zi­el­len Hel­fern von Feu­er­wehr, THW, Rotes Kreuz und Poli­zei haben sich unend­lich vie­le Men­schen bereit erklärt, spon­ta­ne Hil­fe zu leis­ten. Allen möch­ten wir aus­drück­lich herz­lich dan­ken. Jetzt müss­te auch dem Letz­ten klar gewor­den sein, dass sich auch Sun­dern mit dem Hoch­was­ser­schutz beschäf­ti­gen muss. Poli­tik und Ver­wal­tung sind nun auf­ge­ru­fen sich die­sem The­ma noch ein­dring­li­cher zu widmen.

Kein 100prozentiger Schutz

Allein die auch von uns gefor­der­te Rena­tu­rie­rung der Flüs­se und Bäche wird nur ein Bau­stein sein kön­nen. Die Schutz­maß­nah­men müs­sen indi­vi­du­ell in allen Ort­schaf­ten durch­dacht wer­den, wohl wis­send dass es kei­nen hun­dert­pro­zen­ti­gen Schutz gibt. Auch tech­ni­sche Maß­nah­men (z.B. mobi­le Spund­wän­de) soll­ten in die Über­le­gun­gen ein­be­zo­gen werden.

 

Text: Doro­thee Thie­le, Par­tei­vor­sit­zen­de FDP Sundern/ Rüdi­ger Laufmöl­ler, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der FDP Sundern