Defekt der Not­strom­ver­sor­gung löst Feu­er­wehr­ein­satz am Land­ge­richt aus.

23. Dezember 2020
von Redaktion
Gas­mess­ge­rät und Wär­me­bild­ka­me­ra geben Aufschluss
Arns­berg. „Unkla­rer Gas­ge­ruch im Land­ge­richt“ so lau­te­te die Ein­satz­mel­dung die den Lösch­zug Arns­berg gegen 10 Uhr zum Brü­cken­platz alar­mier­te. Vor Ort konn­te die Ursa­che des unan­ge­neh­men Geru­ches mit Hil­fe von Gas­mess­ge­rät und Wär­me­bild­ka­me­ra schnell aus­ge­macht wer­den. Es gab einen tech­ni­schen Defekt in der Not­strom­ver­sor­gung in fol­ge des­sen eine Bat­te­rie eine Reak­ti­on gezeigt hat.
Arbeit am Land­ge­richt wur­de nicht beeinträchtigt
Der betrof­fe­ne Gebäu­de­teil wur­de für die Mit­ar­bei­ter gesperrt, die Arbeit des Land­ge­rich­tes konn­te nor­mal wei­ter ver­rich­tet wer­den. Die Feu­er­wehr belüf­te­te die Räum­lich­kei­ten um den Geruch aus dem Gebäu­de zu bekom­men, zusätz­lich wur­de die Tem­pe­ra­tur des defek­ten Bau­teils regel­mä­ßig über­wacht und mit Hil­fe von CO2 – Feu­er­lö­schern runtergekühlt.
Erst der Aus­bau des Bau­teils konn­te die Gefahr ban­nen. Nach ca. 2 Stun­den war der Ein­satz der Feu­er­wehr beendet.