Voll­sper­rung der L619 zwi­schen Plet­ten­berg-Lein­sche­de und Sun­dern-Hüt­te­brü­chen

4. April 2020
von Redaktion

Sym­bol­fo­to

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Auf­trag der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Sauer­land-Hoch­stift wer­den ab Mon­tag (6.4.) Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der soge­nann­ten Fahr­bahn­grif­fig­keit im Zuge der L619 durch­ge­führt.

Durch eine Fein­frä­sung der gesam­ten Ver­kehrs­flä­che wird der Asphalt bis zu einer Tie­fe von einem Zen­ti­me­ter abge­tra­gen und somit die Rau­heit der Ober­flä­che wie­der­her­ge­stellt. Hier­für ist eine Voll­sper­rung der Lan­des­stra­ße zwi­schen Plet­ten­berg-Lein­sche­de und Sun­dern-Hüt­te­brü­chen bis ein­schließ­lich Don­ners­tag (9.4.) erfor­der­lich.

Umlei­tung über Fin­nen­trop-Rönk­hau­sen
Wäh­rend der Arbei­ten erfolgt die Umlei­tung über Plet­ten­berg-Sie­sel und ‑Pasel sowie über Fin­nen­trop-Rönk­hau­sen und Sun­dern-Hagen im Ver­lauf der B236 und L687.

Fahr­bahn­grif­fig­keit wich­tig
Im Rah­men der Ver­kehrs­si­cher­heit spielt die Grif­fig­keit einer Stra­ße eine wich­ti­ge Rol­le. Die Grif­fig­keit wird von der Rau­heit einer Fahr­bahn­ober­flä­che bestimmt und ist von ver­schie­de­nen Fak­to­ren abhän­gig. Wit­te­rungs­ein­flüs­se und Ver­kehrs­be­las­tun­gen beschleu­ni­gen den Ver­schleiß und die natür­li­che Alte­rung einer Stra­ße. Ohne ent­spre­chen­de Maß­nah­men nimmt die Grif­fig­keit mit der Nut­zungs­zeit ab. Eine unzu­rei­chen­de Grif­fig­keit kann mit ver­schie­de­nen, auf die Ursa­chen der man­geln­den Grif­fig­keit abge­stimm­ten Ver­fah­ren ver­bes­sert wer­den.