Sun­derns Poli­zist Rüdi­ger Laufmöl­ler jetzt Bezirks­dienst­be­am­ter in Arnsberg

23. Oktober 2020
von Redaktion
Arns­berg (ots) – Seit dem 14. Sep­tem­ber ist nun auch wie­der der Bereich in Alt-Arns­berg, Ober­ei­mer, Nie­der­ei­mer, Schrep­pen­berg, Gier­s­käm­pen und Wen­nig­loh mit einem Bezirks­be­am­ten besetzt. Als Nach­fol­ger von Wolf­gang Mey­er konn­te sich der 53-jäh­ri­ge Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Rüdi­ger Laufmöl­ler in einem Aus­wahl­ver­fah­ren durch­set­zen und über­nimmt nun den Bezirk 3. Er wur­de jetzt offi­zi­ell vom Lei­ter der Poli­zei­wa­che Arns­berg, Ers­ter Polizeihauptkommissar
Rudolf Fig­gen, begrüßt.
23 Jah­re bei der Poli­zei in Sun­dern tätig
Der Sun­derner begann im Okto­ber 1984 sei­ne Aus­bil­dung in der Poli­zei­schu­le in Selm. Vom April 1987 bis März 1989 war er in der Bereit­schafts­po­li­zei in Wup­per­tal tätig, bevor er dann zum Poli­zei­prä­si­di­um nach Bonn wech­sel­te und dort, in der dama­li­gen Bun­des­haupt­stadt, im Per­so­nen- und Objekt­schutz ein­ge­setzt war.
Von Okto­ber 1991 bis März 1996 ver­sah er dann in der dama­li­gen OKD Lüden­scheid, in den Poli­zei­wa­chen Wer­dohl und Plet­ten­berg, sei­nen Dienst. Seit April 1996 ist er in der Kreis­po­li­zei­be­hör­de HSK tätig. Nach 23 Jah­ren in der Poli­zei­wa­che Sun­dern ist er jetzt in den Bezirks­dienst gewechselt.
Drei Genera­tio­nen aus Fami­lie Laufmöl­ler im Polizeidienst
Bereits der Vater des gebür­ti­gen Arns­ber­gers war schon als Poli­zei­be­am­ter tätig. Das Poli­zis­ten­gen scheint tat­säch­lich ver­erb­bar zu sein, denn sein Sohn leis­tet sei­nen Poli­zei­dienst eben­falls in Arnsberg.
Rüdi­ger Laufmöl­ler hat zwei Kin­der. Sei­ne Hob­bys sind rei­sen und kochen. Außer­dem ist er in der Lokal­po­li­tik sei­ner Hei­mat­stadt Sun­dern aktiv. Hier ist er unter ande­rem Orts­vor­ste­her in Wes­ten­feld und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der im Stadtrat.
Per­sön­lich ist ihm die Prä­ven­ti­ons­ar­beit mit Kin­dern und Jugend­li­chen ein wich­ti­ges Anlie­gen. Rüdi­ger Laufmöl­ler wird den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern seines
Bezir­kes mit Rat und Tat zur Sei­te stehen.