Ver­kehrs­un­fall auf der Auto­bahn, PKW-Brand in Drös­chede und sehr hohes Ein­satz­auf­kom­men im Ret­tungs­dienst

4. Dezember 2018
von Redaktion

Iser­lohn. Um 16:50 Uhr wur­de die Feu­er­wehr Iser­lohn mit dem Rüst­zug auf die Auto­bahn 46 zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einer ein­ge­klemm­ten Per­son alar­miert. Nach ein­tref­fen der ers­ten Kräf­te bestä­tig­te sich die Mel­dung nicht. Die Fah­re­rin wur­de bei dem Unfall nur leicht ver­letzt und war nicht in ihrem Fahr­zeug ein­ge­klemmt. Sie wur­de vor Ort von dem Ret­tungs­dienst ver­sorgt und wur­de in ein Iser­loh­ner Kran­ken­haus gebracht.

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Gegen 18:00 Uhr wur­de der Ein­satz­zen­tra­le ein Feu­er an einem Gebäu­de in der Stra­ße „Rau­he Hardt” gemel­det. Dar­auf hin wur­de der Lösch­zug alar­miert. Vor Ort brann­te ein vor dem Gebäu­de abge­stell­ter PKW in vol­ler Aus­deh­nung. Das Fahr­zeug wur­de mit einem Trupp unter Atem­schutz gelöscht und die Gebäu­de durch einen wei­te­ren Trupp auf mög­li­ches ein­drin­gen von Brand­rauch kon­trol­liert.

Zu bei­den Ein­sät­zen wur­den eben­falls meh­re­re Ein­hei­ten der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr alar­miert, die­se brauch­ten jedoch nicht tätig wer­den.

Wäh­rend des gesam­ten Tages gab es durch­ge­hend ein sehr hohes Ein­satz­auf­kom­men für den Ret­tungs­dienst. Bis um 21 Uhr kam es zu ca. 40 Ein­sät­zen. Dabei wur­de zwei mal das Tank­lösch­fahr­zeug als so genann­ter „First Respon­der” alar­miert um die Ein­treff­zei­ten von Ret­tungs­wa­gen aus umlie­gen­den Städ­ten zu über­brü­cken. Ins­ge­samt wur­de der Iser­loh­ner Ret­tungs­dienst bei 4 Ein­sät­zen Von aus­wär­ti­gen Ret­tungs­mit­teln Unter­stützt.

Fotos: Feu­er­wehr