Neu­en­ra­de – Kün­trop: Aus­bau der K12

31. Oktober 2013
von Redaktion

Neu­en­ra­de – Kün­trop: Aus­bau der K12

(Straßen.NRW). Die Regio­nal­nie­der­las­sung Süd­west­fa­len des Lan­des­be­trie­bes Stra­ßen­bau läßt in Auf­trags­ver­wal­tung für den Mär­ki­schen Kreis die K12 bei Neu­en­ra­de-Kün­trop auf einer Län­ge von rund 3.000 Metern aus­bau­en. Nach Abschluß der Arbei­ten bie­tet die K12 künf­tig im Aus­bau­be­reich einen zwei­strei­fi­gen Fahr­bahn­quer­schnitt mit einer Fahr­bahn­brei­te von 8,0 Metern. Die seit­li­chen Ban­ket­te sind unbe­fes­tigt, in einem Teil­be­reich (zwi­schen dem Bahn­über­gang in Kün­trop und der Klär­an­la­ge Kün­trop) wird ein­sei­tig ein Geh-/Rad­weg ange­legt. In die­sem Jahr wird zunächst vor­ab der Geh-/Rad­weg gebaut, um wäh­rend der Arbei­ten am Stra­ßen­kör­per eine Erreich­bar­keit der Klär­an­la­ge sicher­stel­len zu kön­nen. Hier­bei sind kei­ne wesent­li­chen Ver­kehrs­be­ein­träch­ti­gun­gen zu erwar­ten.   Die Stra­ßen­bau­ar­bei­ten selbst wer­den erst nach dem Win­ter erfol­gen, da ein Bau­be­ginn noch in die­sem Jahr wit­te­rungs­be­dingt nicht sinn­voll ist. Wegen der Brei­te der vor­han­de­nen Fahr­bahn sind die Arbei­ten am Stra­ßen­kör­per nur unter Voll­sper­rung erfol­gen, die Umlei­tung erfolgt dann über die B229.   Die Erreich­bar­keit des Flug­plat­zes Wer­dohl – Kün­trop ist wäh­rend der gesam­ten Bau­zeit gewähr­leis­tet.   Der Mär­ki­sche Kreis inves­tiert in die­se Bau­maß­nah­me, die bis Ende 2014 fer­tig­ge­stellt sein soll, rund 2,9 Mio. Euro.