Musik-Mara­thon in der Soes­ter Alt­stadt

16. Januar 2013
von Redaktion

24 Live-Bands spie­len in 21 Knei­pen und einem Bus beim dies­jäh­ri­gen Soes­ter Knei­pen­fes­ti­val

Jakobihof - Boogaloo

Jako­bi­hof – Boo­ga­loo
Foto: Klaus Bun­te

Soest. Am 9. März 2013 geht das Soes­ter Knei­pen­fes­ti­val inzwi­schen in die 12. Run­de. 24 Live-Bands sind dies­mal am Start, die in 21 Alt­stadt-Knei­pen und einem Fes­ti­val-Bus für aus­ge­las­se­ne Stim­mung, Hör­ge­nuss – kurz gesagt, für ein tol­les Wochen­en­de sor­gen.

Musik satt und für jeden was dabei: von 19.00 bis 1.00 Uhr gibt es beim größ­ten Knei­pen­fes­ti­val der Regi­on „ordent­lich was auf die Ohren”. Die musi­ka­li­sche Palet­te umfasst die­ses Mal wie­der Pop, Blues, Rock’n’Roll, Punk und Metal und ins­be­son­de­re auch eine Wes­tern­ha­gen-Cover­band.

Bei die­ser Viel­falt an Musik­sti­len, Bands und Knei­pen das Ange­bot lücken­los auf­rol­len zu wol­len, ist nahe­zu unmög­lich – zumin­dest wenn man über­all rich­tig rein­hö­ren möch­te. Daher gibt es nur zwei Mög­lich­kei­ten: ent­we­der die per­sön­li­che Fein­pla­nung ange­lehnt an den bevor­zug­ten Musik­ge­schmack – oder ein­fach trei­ben las­sen, frei nach dem Mot­to „Lass dich über­ra­schen…..”.

Kur­ze Wege in der Alt­stadt – auch dank Musik-Express Gut, dass die Wege inner­halb der Soes­ter Alt­stadt so kurz aus­fal­len und nur weni­ge Meter die eine Band von der ande­ren tren­nen. Da lohnt es sich doch, zusätz­lich zur Lieb­lings­knei­pe auch im einen oder ande­ren Haus ein­mal rein­zu­schnup­pern, das ansons­ten mög­li­cher­wei­se nicht auf der gewohn­ten Rou­te liegt und/oder eine beson­de­re Band zu Gast hat. Neu dabei in die­sem Jahr ist übri­gens das El Bar­rio, ein Restau­rant mit mexi­ka­ni­scher Küche und Cock­tail­bar.

Um die Füße auf den Wegen zwi­schen den vie­len Knei­pen trotz­dem ein biss­chen zu scho­nen, ist auch in die­sem Jahr wie­der der Musik-Express unter­wegs. Natür­lich ist auch die­ser musi­ka­lisch tipp topp aus­ge­stat­tet. Als „Wie­der­ho­lungs­tä­ter” im Bus ist dies­mal erneut Foxy Rohar­ri­son an Bord, der die Fahr­gäs­te wie immer mit rocki­gen Klän­gen bes­tens unter­hal­ten wird. Die Erfül­lung ver­schie­de­ner Wunsch­ti­tel ist Ehren­sa­che. Da dreht man doch gern auch noch ein­mal eine Extrarun­de… Tickets Nach der Devi­se „Ein­mal bezah­len – über­all Ein­tritt” wird die im Vor­ver­kauf erwor­be­ne Ein­tritts­kar­te im ers­ten Lokal gegen ein Arm­band ein­ge­tauscht, das dann jeweils als Ein­lass­be­rech­ti­gung in allen wei­te­ren teil­neh­men­den Häu­sern vor­ge­zeigt wird. Tickets gibt es im Vor­ver­kauf bei der Tou­rist Infor­ma­ti­on Soest, den Spar­kas­sen­fi­lia­len im Soes­ter Kreis­ge­biet, dem Kul­tur­haus „Alter Schlacht­hof” sowie bei rund 150 wei­te­ren Vor­ver­kauf-Stel­len, die an den Hell­weg-Ticket-Ser­vice ange­schlos­sen sind. Sie­he auch www.hellweg-ticket.de .

Die Ein­tritts­kar­te kos­tet 12,00 Euro im Vor­ver­kauf. Wer beim dies­jäh­ri­gen Knei­pen­fes­ti­val dabei sein möch­te, soll­te mit dem Ticket­kauf nicht all­zu lan­ge zögern: Erfah­rungs­ge­mäß ist die Ver­an­stal­tung aus­ver­kauft und die Ver­füg­bar­keit von Rest­kar­ten über eine Abend­kas­se (14,00 Euro) kann daher nicht garan­tiert wer­den.

Son­der­bus­se wie­der im Ein­satz Um sicher zum Knei­pen­fes­ti­val hin und auch wie­der zurück zu kom­men, kann man auch in die­sem Jahr wie­der die Son­der­bus­se der RLG in drei Rich­tun­gen – War­stein; Nie­deren­se und Lip­pe­tal – nut­zen. Einen genau­en Fahr­plan erhält man auf der Inter­net­sei­te des Knei­pen­fes­ti­vals oder über die Ser­vice-Num­mer der Mobil­in­fo 01803/ 504030.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen zu Bands, Knei­pen und allem rund um die Ver­an­stal­tung gibt’s im Inter­net unter www.soester-kneipenfestival.de. Aus­künf­te erteilt auch die Tou­rist Infor­ma­ti­on Soest unter 02921/66350050 oder touristinfo@soest.de. Und noch ein Tipp für Orts­un­kun­di­ge: auf der Inter­net­sei­te steht auch eine Alt­stadt­kar­te zur Ver­fü­gung, die die Stand­or­te der Knei­pen und die dort auf­tre­ten­den Bands anzeigt. Die­se kann mobil mit dem Smart- bzw. I‑Phone über goog­le maps abge­ru­fen wer­den.