Kol­li­si­on im Kreu­zungs­be­reich mit drei Ver­letz­ten

27. Januar 2017
von Redaktion

Plet­ten­berg  Mit dem Stich­wort „ein­ge­klemm­te Per­so­nen nach Ver­kehrs­un­fall” alar­mier­te die Feu­er­wehr­leit­stel­le am Frei­tag­mor­gen gegen 09:50 Uhr alle Kräf­te der haupt­be­ruf­li­chen Wache inklu­si­ve bei­der Ret­tungs­wa­gen, Not­arzt und Füh­rungs­dienst, sowie den Rüst­zug der ehren­amt­li­chen Kräf­te aus Ohle und die Lösch­grup­pe Eiring­hau­sen. Im Kreu­zungs­be­reich Lennestraße/Nordstraße/Alter Weg kam es auf der B236 ers­ten Anga­ben zur Fol­ge bei einem Abbie­ge­vor­gang zu einer Kol­li­si­on zwei­er PKW, des­sen ins­ge­samt drei Fahr­zeug­insas­sen dabei ver­letzt wur­den. Die Erst­ein­tref­fen­de Besat­zung des Rüst­wa­gens aus Ohle konn­te zunächst inso­fern Ent­war­nung geben, als das kei­ner der Fahr­zeug­insas­sen ein­ge­klemmt war. Den­noch galt es von der Feu­er­wehr zwei der drei Insas­sen zu ver­sor­gen und die Fahr­zeu­ge zu sichern. So muss­te der Brand­schutz sicher­ge­stellt, aus­lau­fen­de Betriebs­stof­fe auf­ge­nom­men und Fahr­zeug­bat­te­ri­en abge­klemmt wer­den. Eine der Ver­letz­ten wur­de in einer direkt an der Unfall­stel­le gele­ge­nen Arzt­pra­xis erst­ver­sorgt. Ein wei­te­rer Ret­tungs­wa­gen aus Wer­dohl wur­de nach­ge­for­dert und die Pati­en­ten mit Ver­dacht auf eher leich­te­re bis mit­tel­schwe­re Ver­let­zun­gen nach not­ärzt­li­cher Sich­tung und Behand­lung dem Plet­ten­ber­ger Kran­ken­haus zuge­führt. Zum genau­en Unfall­her­gang und zur Sach­scha­dens­hö­he kann die Feu­er­wehr kei­ne Aus­kunft ertei­len. Wäh­rend der Ret­tungs- und Ber­gungs­ar­bei­ten, sowie zur Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei muss­te die B 236 voll gesperrt wer­den.