„Hüt­ten­zau­ber“ vor dem Weih­nachts­markt in Neuenrade-Affeln

22. November 2013
von Redaktion

„Hüt­ten­zau­ber“ vor dem Weih­nachts­markt in Neu­en­ra­de-Affeln mit Mira­cu­lix und sei­nem Zaubertrank

DSCN6120Am Vor­abend des 1. Advents  fin­det in die­sem Jahr zum 4. Mal der belieb­te „Hüt­ten­zau­ber“ auf dem Ver­eins­ge­län­de der Land­ma­schi­nen­freun­de in Affeln statt. Rund um den gro­ßen ver­glas­ten Holz­ofen wer­den vie­le ein­hei­mi­sche Ver­ei­ne sich um das leib­li­che Wohl der Gäs­te bemü­hen. Neben dem berühm­ten Hei­del­beer­glüh­wein und haus­ge­mach­ten Likö­ren ist auch wie­der ein viel­fäl­ti­ges Ange­bot diver­ser Spei­sen und Geträn­ken vor­han­den. Bei schö­ner weih­nacht­li­cher Musik ist in der klei­nen gemüt­li­chen Holz­bu­den­stadt ein hei­me­li­ger Abend bei bes­ter Stim­mung garan­tiert. Selbst Regen, Schnee­fall oder eisi­ge Tem­pe­ra­tu­ren muss kei­ner scheu­en, denn wie immer ist der Land­ma­schi­nen­ver­ein bes­tens vor­be­rei­tet. Auch Mira­cu­lix gibt sich die Ehre, am offe­nen Feu­er sei­nen Zau­ber­trank her­zu­stel­len und auch den Gäs­ten eine Pro­be sei­nes geheim­nis­vol­len Drui­den-Mix anzu­bie­ten. Beginn des „Hüt­ten­zau­bers“ ist am 30. Novem­ber 2013 bereits um 17.:00 an der Müh­len­stras­se in Neu­en­ra­de-Affeln.  Der Weih­nachts­markt „Auf dem Lan­de“ star­tet dann am Sonn­tag, (1. Advent)1.12.2013 ab 11:00 Uhr an glei­cher Stelle.

 

Gro­ßer Weih­nachts­markt „Auf dem Lan­de“ in Neu­en­ra­de-Affeln, 01. Advent 2013

Am Tag nach dem „Hüt­ten­zau­ber“ ver­an­stal­ten die Land­ma­schi­nen­freun­de aus Affeln am 01. Dezem­ber 2013 zum mitt­ler­wei­le 19. Mal den tra­di­tio­nel­len „Weih­nachts­markt auf dem Lan­de“. Die­ser öff­net am 1. Advent um  11:00 Uhr die Tore wie gewohnt rund ums Ver­eins­heim an der Müh­len­stras­se in Neu­en­ra­de-Affeln. Neben dem „his­to­ri­schen Bau­ern­markt“ im August jeden Jah­res hat sich die­ser Weih­nachts­markt wegen des beson­de­ren Flairs weit über die Gren­zen des Mär­ki­schen Krei­ses zu einem ech­ten „Hin­gu­cker“ eta­bliert. Seit Wochen sind flei­ßi­ge Hel­fer vom Land­ma­schi­nen­ver­ein Affeln mit den umfang­rei­chen Vor­be­rei­tun­gen beschäf­tigt. So wer­den hun­der­te Weih­nachts­bäu­me und unzäh­li­ge Bün­del Grün aus den hei­mi­schen Wäl­dern geholt, damit das gro­ße Markt­ge­län­de für den Weih­nachts­markt in eine wun­der­ba­re und gemüt­li­che Buden­stadt ver­wan­delt wird. Damit alles auch im fest­li­chen Glanz erstrahlt sind eini­ge hun­dert Meter Strom­ka­bel zu ver­le­gen. Auch der Mai­baum wur­de zwi­schen­zeit­lich von sei­nen Wap­pen­schil­dern befreit und bereits mit Lich­ter­ket­ten geschmückt, damit die­ser mit sei­nem vol­len Lich­ter­glanz über dem Berg­dorf Affeln wäh­rend der Advents­zeit strahlt, sicher­lich der wohl größ­te Weih­nachts­baum im Mär­ki­schen Sauer­land. Stand­be­trei­ber aus nah und fern wer­den mit einem viel­fäl­ti­gen aus­ge­such­ten Ange­bot wie­der in Affeln ver­tre­ten sein. Das Ange­bot ist breit gestreut: Vie­le hand­werk­li­che sowie selbst her­ge­stell­te Waren wie z.B. Advents­ge­ste­cke, Ker­zen, Deko aus Holz und Metall, Stri­cke­rei­en, Din­kel­kis­sen, war­me Müt­zen und Schals für die kal­te Jah­res­zeit, Kera­mik­ar­bei­ten und vie­les mehr. Selbst­ver­ständ­lich wer­den auch Gewür­ze, Tee und Honig ange­bo­ten. Wer noch kei­nen Weih­nachts­baum hat oder für die Advents­zeit noch sauer­län­di­sches Schnitt­grün sucht, wird sicher­lich in Affeln fün­dig. Ein­hei­mi­sche Land­wir­te emp­feh­len des Besu­chern wie­der ihre „Haus­ma­cher-Spe­zia­li­tä­ten“, wie geräu­cher­ten Schin­ken, Blut- und Leber­wurst, Mett­wurst, Schmalz usw. Der Pfer­de­metz­ger bie­tet wie­der vie­le Vari­an­ten rund ums Pfer­de­fleisch an. Ein Käse­stand wird eben­so ver­tre­ten sein. Ofen­fri­sches Brot aus dem Holz­ofen und vie­le vor­weih­nacht­li­che Gebäck­spe­zia­li­tä­ten sind eben­falls zu bekom­men. Auch die uralte sehens­wer­te ver­eins­ei­ge­ne Spe­ku­la­ti­us­ma­schi­ne wird wie­der zum Ein­satz kom­men. Laut wird es am Stand von der bekann­ten Motor­sä­gen­künst­le­rin Clau­dia Gro­te, wenn sie aus dicken Holz­stäm­men schö­ne Figu­ren fer­tigt. Der Musik­ver­ein und der Män­ner­chor wer­den wäh­rend des Weih­nachts­mark­tes mit vor­weih­nacht­li­chen Klän­gen und Lie­dern die Gäs­te auf die nahen­de Weih­nachts­zeit ein­stim­men. Selbst­ver­ständ­lich wird der Niko­laus mit sei­nem Knecht Ruprecht in Affeln vor­bei­schau­en. Die „Eisen­bahn­freun­de Hön­ne­tal“ wer­den einen Teil Ihrer gro­ßen Modell­ei­sen­bahn auf­bau­en und vor­füh­ren. Für das leib­li­che Wohl zeich­nen sich vie­le ein­hei­mi­sche Ver­ei­ne ver­ant­wort­lich. Es gibt Gegrill­tes, Rei­be­plätz­chen, Bau­er­nome­lette, Waf­feln, eine def­ti­ge Erb­sen­sup­pe aus der Gulasch­ka­no­ne und vie­les mehr. Der alte Kuh­stall wird wie­der in eine urge­müt­li­che (geheiz­te) Fest­hal­le umge­wan­delt. Hier gibt es auch den berühm­ten Hei­del­beer­glüh­wein, Kin­der­punsch, hei­ßen Kakao und wei­ter eine gro­ße Aus­wahl an alko­ho­li­schen und alko­hol­frei­en Geträn­ken. Wäh­rend des Weih­nachts­mark­tes, in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr, öff­net auch die Pfarr­kir­che St. Lam­ber­tus ihre Türen. Es han­delt sich hier um ein sakra­les Bau­werk mit über­re­gio­na­ler Bedeu­tung. In die­ser spät­ro­ma­ni­schen Kir­che soll­te man bei den sach­kun­di­gen und kos­ten­lo­sen  Füh­run­gen beson­ders den Ant­wer­pe­ner Altar (um 1525), die Pie­ta mit Gestalt­mo­ti­ven, die der hel­le­nis­ti­schen Kunst Michel­an­ge­los ent­lehnt ist, sowie die wun­der­ba­re Barock­or­gel besich­ti­gen. Außer­dem ist pünkt­lich zum 1. Advent die schö­ne Weih­nachts­krip­pe schon auf­ge­baut.  Kos­ten­lo­se Park­plät­ze sind aus­ge­wie­sen. Der CDU-Orts­ver­ein Neu­en­ra­de bie­tet wie­der einen kos­ten­lo­sen stünd­li­chen Bus-Shut­tle-Dienst zwi­schen Neu­en­ra­de und allen Orts­tei­len zum Weih­nachts­markt Affeln an. Die Fahr­zei­ten wer­den in der ört­li­chen Pres­se bekanntgegeben.