Fünf Jugend­li­che aus Stein­bruch gerettet

4. September 2013
von Redaktion

Fünf Jugend­li­che in Fels­wand verstiegen
1 4 5 13Iser­lohn (Mär­ki­scher Kreis) Um 13:20 Uhr wur­de die Feu­er­wehr Iser­lohn dar­über infor­miert, dass sich fünf Jugend­li­che in der Fels­wand „An Pater und Non­ne“ ver­stie­gen haben und abzu­stür­zen droh­ten. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te ergab sich hier­bei fol­gen­des Bild. Zwei Per­so­nen befan­den sich in etwa 30 Meter, eine Per­son in etwa 40 Meter und zwei wei­te­re Per­so­nen in etwa 60 Meter Höhe. Alle Per­so­nen schie­nen wohl­auf zu sein. Die Per­so­nen wur­den über eine Laut­spre­cher­an­la­ge ange­spro­chen und beruhigt.
Da eine Ret­tung in die­sen Höhen nur durch Spe­zi­al­kräf­te mög­lich ist, wur­de nach der ers­ten Erkun­dung sofort die Höhen­ret­tung und der Tele­skop­mast der Berufs­feu­er­wehr Dort­mund angefordert.
Vier Mit­ar­bei­ter der Höhen­si­che­rungs­grup­pe der Berufs­feu­er­wehr Iser­lohn rüs­te­ten sich mit ent­spre­chen­dem Gerät aus und stie­gen zu den zwei Per­so­nen in ca. 30 m Höhe auf. Bei­de Per­so­nen konn­ten von den Beam­ten, gesi­chert an einer Ret­tungs­lei­ne, nach unten geführt wer­den. Bei­de Per­so­nen wur­den vom Ret­tungs­dienst ver­sorgt und in ein Iser­loh­ner Kran­ken­haus trans­por­tiert. Die ande­ren Per­so­nen muss­ten von den Höhen­ret­tungs­kräf­ten der BF Dort­mund geret­tet wer­den. Dafür seil­ten sich die Kräf­te von der Berg­spit­ze aus zu den Per­so­nen ab. Zunächst wur­den die bei­den aus etwa 60 Meter Höhe geret­tet und zum Schluss die Per­son aus etwa 40 Meter Höhe. Unter­stützt wur­den die­se Ret­tungs­maß­nah­men durch den Tele­skop­mast der Berufs­feu­er­wehr Dortmund.
Nach ca. 3 ½ Stun­den war der Ein­satz been­det. Neben den Berufs­feu­er­weh­ren Iser­lohn und Dort­mund war auch die Lösch­grup­pe Let­ma­the und der Ret­tungs­dienst aus Hemer im Einsatz.
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