Feu­er­wehr Men­den

17. Mai 2016
von Redaktion

uebFeu­er­wehr übt am Forst­haus Lahr/Der Lösch­zug Mit­te der Feu­er­wehr Men­den übte am Sams­tag hin­ter dem Forst­haus Lahr den Ernst­fall.

Men­den  Das rich­ti­ge Vor­ge­hen bei Wald- und Flä­chen­brän­den sowie eine aus­rei­chen­de Was­ser­ver­sor­gung im Ernst­fall sind ent­schei­dend für einen Lösch­erfolg und für eine Aus­brei­tungs­ver­hin­de­rung. Am Sams­tag konn­te sich der Lösch­zug Mit­te auf die­sen Ernst­fall opti­mal vor­be­rei­ten. Am Forst­haus Lahr wur­den die Res­te der letzt­jäh­ri­gen Weih­nachts­baum­pro­duk­ti­on ange­zün­det. Da eine gro­ße Was­ser­men­ge benö­tigt wur­de, wur­de zeit­gleich mit dem ers­ten Lösch­an­griff eine so genann­te „offe­ne Was­ser­ent­nah­me­stel­le” ein­ge­rich­tet. Dafür wur­de der Lahr­bach ange­staut und eine trag­ba­re Pum­pe in Stel­lung gebracht.

Wei­ter­hin wur­den zwei Tank­lösch­fahr­zeu­ge im Pen­del­ver­kehr ein­ge­setzt, um Was­ser zur Ein­satz­stel­le zu brin­gen. Da ins­ge­samt zwei Hydran­ten durch extre­me Ver­schmut­zung nicht zu öff­nen waren und der drit­te Hydrant zuge­parkt war, muss­te ein Hydrant an der Stra­ße „Ob dem Lahr­tal” genutzt wer­den. Der Lösch­an­griff wur­de schließ­lich von zwei Sei­ten vor­ge­nom­men, um die ange­nom­me­ne Aus­brei­tung ein­zu­däm­men.

Aus­ser­dem wur­de eine so genann­te Rie­gel­stel­lung vor­ge­nom­men, um das Wohn­haus zu schüt­zen. Das Feu­er wur­de dann mit­hil­fe von vier Strahl­roh­ren abge­löscht. Die Übung hat gezeigt, dass die Feu­er­wehr auf der­ar­ti­ge Ein­satz­sze­na­ri­en gut vor­be­rei­tet ist.