Erhöh­tes Ein­satz­auf­kom­men – 4 Feu­er­wehr­ein­sät­ze in einer Stun­de

26. Juli 2016
von Redaktion

feuerwehr-iserlohn Iser­lohn Heu­te Mor­gen 26.07.2016 kam es in der Zeit zwi­schen 8:41 Uhr und 9:30 Uhr zu einem erhöh­ten Ein­satz­auf­kom­men bei der Iser­loh­ner Feu­er­wehr.

 

Zu vier Ein­sät­zen muss­ten die Ein­satz­kräf­te aus­rü­cken. Los ging es um 8:41 Uhr: Aus der Filia­le der Spar­kas­se in Let­ma­the wur­de ein Brand gemel­det. Hier hat­te sich tro­cke­nes Laub in einem Kel­ler­schacht ent­zün­det. Noch vor dem Ein­tref­fen des Lösch­zu­ges der Berufs­feu­er­wehr hat­ten Bediens­te­te das Feu­er mit einem Feu­er­lö­scher abge­löscht. Es muss­te den­noch etwas nach­ge­löscht wer­den. Ein leicht ver­rauch­ter Raum im Kel­ler­ge­schoss wur­de mit einem Elek­trolüf­ter von Rauch befreit.

Die mit­al­ar­mier­ten Kräf­te der Lösch­grup­pen Let­ma­the und Oestrich konn­ten ihren Ein­satz abbre­chen.

 

Wäh­rend der ers­te Ein­satz noch nicht voll­stän­dig abge­schlos­sen war, wur­de um 9:00 Uhr ein Gas­ge­ruch im Bereich der Stra­ße Am Nol­ten gemel­det. Das Hil­fe­leis­tungs­lösch­fahr­zeug und das Tank­lösch­fahr­zeug der Berufs­feu­er­wehr rück­ten umge­hend von der ers­ten Ein­satz­stel­le ab.

Vor Ort konn­te kein Gas fest­ge­stellt wer­den. Der Ein­satz konn­te abge­bro­chen wer­den. Die mit­al­a­mier­ten Ein­hei­ten der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr (Stadt­mit­te und Brem­ke) konn­ten wie­der ein­rü­cken. Um 9:05 Uhr muss­te die Lösch­grup­pe Let­ma­the, unter­stützt von der Ein­satz­funk­ti­on Ein­zel­hil­fe der Berufs­feu­er­wehr, zu einer Not­fall­tür­öff­nung in die Vode­ke­stra­ße nach Oestrich aus­rü­cken. Hier befand sich eine hilf­lo­se Per­son in einer ver­schlos­se­nen Woh­nung. Die Ein­satz­kräf­te ver­schaff­ten sich durch ein Fens­ter Zugang. Die Per­son wur­de anschlie­ßend durch den Ret­tungs­dienst medi­zi­nisch ver­sorgt.

 

Zum vier­ten Ein­satz wäh­rend einer Stun­de muss­te dann um 9:30 Uhr nach Kalt­hof zum Ster­ken­kamp aus­rückt wer­den. In einer Woh­nung piep­te ein Rauch­mel­der. Auch hier muss­te sich Zugang zur Woh­nung ver­schafft wer­den. Die Räu­me wur­den kon­trol­liert, der Rauch­mel­der piep­te aller­dings ohne erkenn­ba­ren Grund. Der Ein­satz der Feu­er­wehr, die mit einem Lösch­fahr­zeug vor Ort war, konn­te somit abge­bro­chen wer­den.