Dok­tor Stratmann‚s gros­se Abschieds­tour­nee

22. Mai 2013
von Redaktion

10.7.2012 Dr. Ludger StratmannMen­den (Mär­ki­scher Kreis) Fast 2 Jahr­zehn­te konn­te Dok­tor Strat­mann durch sei­ne Haus­be­su­che in den Stadt­hal­len, Thea­tern und Klein­kunst­büh­nen die­ser Repu­blik sei­ne treu­en „Pati­en­ten“, ins­ge­samt knapp 2 Mio Livezu­schau­er, begeis­tern.  Ab April 2013 begibt er sich das letz­te Mal mit sei­nem Best of Pro­gramm Dat Schöns­te auf Haus­be­such.
Nach die­ser gros­sen deutsch­lands­wei­ten Abschieds­tour­nee von Kiel über Ham­burg, Ber­lin, Leip­zig und natür­lich das gelieb­te Ruhr­ge­biet und Rhein­land bis tief in süd­li­che Gefil­de wird er nur noch in sei­nem eige­nen Strat­manns­thea­ter auf dem Ken­ne­dy­platz in Essen auf­tre­ten.
Dok­tor Stratmann´s Pro­gram­me wur­den mehr­fach vom WDR auf­ge­zeich­net und erziel­ten sen­sa­tio­nel­le Quo­ten von jeweils deut­lich über 1 Mio Zuschau­er bun­des­weit.
Dat Schöns­te hat er bereits in sei­nem Strat­manns­thea­ter 100 mal mit gros­sem Erfolg vor immer aus­ver­kauf­tem Haus auf­ge­führt und  die­ses Pro­gramm mit einem Streif­zug durch die Pro­gram­me „Haupt­sa­che ich wer­de gehol­fen“ über „Heut komm ich mal mit mein Bein“ bis hin zum „Kunst­feh­ler“ wird kein trau­ri­ger, son­dern ein heil­sa­mer und vor allen Din­gen lus­ti­ger Abschied.
Dok­tor Strat­mann: „Kei­ne Hotels, kei­ne Bahn­hö­fe, kei­ne Auto­bah­nen mehr. Nach einem Schlag­an­fall vor 10 Jah­ren und Herz­schritt­ma­cher­im­plan­ta­ti­on im letz­ten Jahr muss­te ich nun für mich selbst erken­nen, dass die eige­ne Gesund­heit und ein reiz­frei­es sozia­les Umfeld ein wich­ti­ges Gut sind. Eine sel­te­ne Erkennt­nis bei uns Haus­ärz­ten. …  im übri­gen habe ich mei­ne Pati­en­ten in den letz­ten 20 Jah­ren so gut betreut, dass sie nun wie­der in der Lage sind, eigen­stän­dig in mei­ne Pra­xis nach Essen ins  Strat­manns­thea­ter  zu kom­men, also die weni­gen, die sich nicht tot­ge­lacht haben. Mit oder ohne Geh­wä­gel­chen! Lach­the­ra­pie inclu­si­ve! Sogar ohne Chip­kar­te! Mei­ne Fami­lie wird mich nach Jah­ren der inter­mit­tie­ren­den Abwe­sen­heit wie­der in ihre Arme neh­men, ohne zu ahnen, dass ich mei­ne Akti­vi­tä­ten wahr­schein­lich auf´s Möbel­rü­cken, Gar­ten­ar­bei­ten und regel­mä­ßi­ge medi­zi­ni­sche, haus­wirt­schaft­li­che und psy­cha­t­ri­sche Kon­trol­len der Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen aus­deh­ne.  Ich ver­su­che das aber kon­se­quent mit Rita­lin, Alko­hol, Niko­tin und mei­ne Hoch­druck­ta­blet­ten, mei­ne Magen­ta­blet­ten, mei­ne Durch­blu­tungs­ta­blet­ten, mei­ne Herz­ta­blet­ten, mei­ne Was­ser­ta­blet­ten, mei­ne Anti­rheu­ma­ti­ka, mei­ne Psy­cho­phar­ma­ka, die klei­nen gel­ben run­den und die klei­nen roten läng­li­chen Tablet­ten und mei­ne regel­mäs­si­gen phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Anwen­dun­gen, wie viel Sit­zen, Lie­gen und Fern­seh­ku­cken, zu bekämp­fen“.
Alle Ter­mi­ne der Abschieds­tour auf www.doktor-stratmann.de/hausbesuche !
Und die „Pati­en­ten“, die es wirk­lich nicht schaf­fen, in den Pott zu rei­sen, bleibt Dok­tor Strat­mann mit „Jupp´s Knei­pen­thea­ter im Pott“ ein­mal monat­lich im WDR sams­tags abends erhal­ten, auch sei­ne belieb­te Wan­der­sen­dung mit Dackel Fidel und mit pro­mi­nen­ten Wanderfreunden/innen soll fort­ge­führt wer­den.