Auto­bahn­sper­rung durch aus­lau­fen­des Aceton

30. September 2013
von Redaktion

Auto­bahn­sper­rung durch aus­lau­fen­des Aceton

feuerwehr-sundernWerl Büe­rich (Kreis Soest) 30.9.13 Um 08:10 Uhr wur­den Feu­er­wehr und Poli­zei zur Auto­bahn­rast­stät­te Haar­strang Nord an der A 44 geru­fen. Von der Lade­flä­che eines Sat­tel­zu­ges aus Duis­burg lief aus einem Fass Ace­ton aus. Die Feu­er­wehr ver­an­lass­te zunächst die Sper­rung der Rast­stät­te und der Rich­tungs­fahr­bahn Dort­mund. Spä­ter wur­de auch die Fahr­bahn in Rich­tung Kas­sel gesperrt. Da sich auf der Lade­flä­che des Last­wa­gens meh­re­re Gebin­de befan­den, muss­te die Feu­er­wehr Eins nach dem Ande­ren ber­gen. Gegen 10:30 Uhr wur­de das defek­te 200-Liter­fass von der Feu­er­wehr gebor­gen und in einer Wan­ne gesi­chert. Es wur­de anschlie­ßend von einer Spe­zi­al­fir­ma ent­sorgt. Das Ace­ton war zur Ent­sor­gung in Fäs­ser abge­füllt wor­den. Eines davon war offen­sicht­lich defekt. Der Fah­rer bemerk­te an der Rast­stel­le, dass Flüs­sig­keit von der Lade­flä­che tropf­te. Die­se fing er sofort mit einer Wan­ne auf und ver­stän­dig­te die Feu­er­wehr. Es ist offen­sicht­lich kein Ace­ton ins Erd­reich gelangt. (lü)