Breit­band­netz in Ols­berg in Betrieb

Nah­men am Diens­tag das Breit­band­netz sym­bo­lisch in Betrieb: Pro­jekt­lei­ter Micha­el Eber­ley, Ols­bergs Bür­ger­meis­ter Wolf­gang Fischer, inno­gy-Kom­mu­nal­be­ra­ter Johan­nes Kobe­lo­er, Tho­mas Rösen (stellv. Lei­ter des Fach­be­rei­ches Bau­en und Stadt­ent­wick­lung der Stadt Ols­berg) , Hart­wig Sie­pe und Eli­sa­beth Barg (bei­de inno­gy). (Foto: inno­gy)

Ols­berg. Vie­le Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Ols­berg ver­fü­gen ab sofort über Hoch­leis­tungs­an­schlüs­se an das Inter­net. Am Diens­tag nah­men Bür­ger­meis­ter Wolf­gang Fischer und Ver­tre­ter der inno­gy SE das Breit­band­netz sym­bo­lisch in Betrieb. Anwoh­ner und Gewer­be­trei­ben­de kön­nen nun die attrak­ti­ven Pro­duk­te von inno­gy High­speed nut­zen und im schnel­len Netz sur­fen. Das neue Glas­fa­ser­netz bie­tet Über­tra­gungs­ra­ten von bis zu 120 Mega­bit pro Sekun­de.

18 Mona­te Bau­zeit

Inner­halb von 18 Mona­ten hat die West­netz GmbH, der Ver­teil­netz­be­trei­ber der inno­gy SE, die Vor­aus­set­zun­gen für den Anschluss von Ols­berg, Big­ge und Ant­feld an das schnel­le Inter­net geschaf­fen. Dazu waren Tief­bau­ar­bei­ten auf einer Stre­cke von rund 14 Kilo­me­tern erfor­der­lich. Über 15.000 Meter Glas­fa­ser­ka­bel wer­den über 18 Mul­ti­funk­ti­ons­ge­häu­se und 26 Kabel­ver­tei­ler­schrän­ke ins­ge­samt 1.704 Haus­hal­te in Ols­berg mit einer schnel­len Anbin­dung ans Netz ver­sorgt.

inno­gy als Part­ner der Kom­mu­nen

Bür­ger­meis­ter Wolf­gang Fischer nahm am Nach­mit­tag das schnel­le Inter­net gemein­sam mit inno­gy-Kom­mu­nal­be­treu­er Johan­nes Kobe­lo­er und Pro­jekt­lei­ter Micha­el Eber­ley in Betrieb. „Die Anbin­dung von Gewer­be­be­trie­ben und pri­va­ten Haus­hal­ten ist heu­te Teil der Daseins­für­sor­ge. Schnel­le Inter­net­zu­gän­ge sind für die Men­schen von gro­ßer Bedeu­tung und erhö­hen die Attrak­ti­vi­tät der Regi­on als Wohn- und Gewer­be­stand­ort nach­hal­tig“, so Bür­ger­meis­ter Fischer. inno­gy-Kom­mu­nal­be­treu­er Johan­nes Kobe­lo­er ergänz­te: „Beim Aus­bau der Breit­band-Infra­struk­tur beschrän­ken wir uns nicht auf die Inter­es­sen der Bal­lungs­zen­tren. Für uns ist die Flä­chen­ver­sor­gung von gro­ßer Bedeu­tung. Damit tra­gen wir unse­rer Ver­ant­wor­tung als ver­läss­li­cher Part­ner der Kom­mu­nen Rech­nung.“