Junge Union Arnsberg besucht Landeshauptstadt Düsseldorf – Austausch mit Innenminister Herbert Reul

Exklusiver Austausch mit NRW-Innenminister Herbert Reul im Landtag. (Foto: In der ersten Reihe v.l.n.r.: Florian Vielhaber (JU-Vorsitzender Arnsberg), Innenminister Herbert Reul, Johanna Schmidt (JU-Vorsitzende Meschede), Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff, © JU Arnsberg)

Arnsberg. Am vergangenen Wochenende besuchte die Junge Union Arnsberg gemeinsam mit der JU Meschede die Landeshauptstadt Düsseldorf. Auf der dreitägigen Fahrt wurde die Politik- und Medienlandschaft erkundet: Gleich am Freitag fand im Landtag ein 75-minütiger Austausch mit Innenminister Herbert Reul statt, der sich rund um die Sicherheit unseres Bundeslandes drehte. Themen waren unter anderem die Digitalisierung der Polizei, der Kampf gegen Cyberkriminalität, aber auch die Prävention und das Vorgehen gegen Kindesmissbrauch. „Nach dem Gespräch mit Minister Reul waren wir alle sichtlich beeindruckt von der Authentizität und dem lösungsorientierten Pragmatismus des Ministers“, so Florian Vielhaber, Stadtverbandsvorsitzender der JU Arnsberg. Reul motivierte die Nachwuchspolitiker auch dazu, sich vor Ort einzubringen und weitere Jugendliche für die Politik zu gewinnen.

Zusätzlicher Dialog mit den heimischen Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff

Neben Minister Reul trafen sich die JUlerinnen und JUler auch mit den heimischen Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser und Matthias Kerkhoff sowie mit dem Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei Dr. Bernd Schulte und diskutierten über Themen, die von der Landespolitik bis in das Sauerland und die Stadt Arnsberg hineinreichen.

Abgerundet wurde die Fahrt an den darauffolgenden beiden Tagen: Die Gruppe besichtigte den Düsseldorfer Medienhafen und das WDR-Landeshauptstadtstudio. Auch traf sie sich mit dem jüngsten Ratsmitglied der Stadt Düsseldorf und bekam Einblicke in das politische Geschehen einer Großstadt. Die Fahrt endete mit einer Führung durch Stadt zum Thema „Europa in Düsseldorf“.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: JU Arnsberg)