For­de­rung nach Öff­nungs­per­spek­ti­ven für Gas­tro­no­mie und Hotellerie

Fried­rich Merz mit Danie­la Tig­ges, Inha­be­rin des Ebbing­hofs bei Schmal­len­berg. (Foto: Privat)

Hochsauerlandkreis/Schmallenberg. Der Bewer­ber für das Bun­des­tags­di­rekt­man­dat im Hoch­sauer­land­kreis, Fried­rich Merz (CDU), hat am Mitt­woch anläss­lich eines Besuchs des Hotels Ebbing­hof in Schmal­len­berg erneut eine Öff­nungs­per­spek­ti­ve für Gas­tro­no­mie und Hotel­le­rie gefor­dert. „Wir brau­chen Kon­zep­te, wie wir gera­de sol­che klei­nen, fami­li­en­geführ­ten Betrie­be wenigs­tens teil­wei­se wie­der öff­nen kön­nen“, sag­te Merz. „Jetzt geht es dar­um, dass unse­re hei­mi­schen Gast­stät­ten und Hotels ins­ge­samt wie­der eine Per­spek­ti­ve haben. Denn viel län­ger wer­den sie den Lock­down nicht mehr aushalten.”

„Des­we­gen wer­de ich mich dafür ein­set­zen, dass wir ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Wege fin­den, um die­se Unter­neh­men zu öff­nen. Das Sauer­land braucht wie­der Gäs­te!“ so Merz