Sit­zung des Inte­gra­ti­ons­ra­tes

Iser­lohn. Die nächs­te Sit­zung des Inte­gra­ti­ons­ra­tes der Stadt Iser­lohn fin­det statt am Mitt­woch, 26. Juni, um 17 Uhr im Sit­zungs­raum 028 (Erd­ge­schoss) des Rat­hau­ses am Schil­ler­platz.
 
Zu Beginn haben wie­der alle Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner in der Ein­woh­ner­fra­ge­stun­de die Mög­lich­keit, Fra­gen an den Inte­gra­ti­ons­rat zu stel­len und auch Anre­gun­gen zu geben.
Die Fra­gen kön­nen auch vor der Sit­zung schrift­lich oder tele­fo­nisch beim Bereich Inte­gra­ti­on und Auf­ent­halts­recht im Rat­haus II, Wer­ner-Jaco­bi-Platz 12 (Erd­ge­schoss, Zim­mer 001), Tele­fon 02371/217‑1757, ein­ge­reicht wer­den. Dies ermög­licht die Vor­be­rei­tung einer Ant­wort für die Sit­zung. Genau­so will­kom­men sind auch per­sön­li­che Äuße­run­gen zu Beginn der Sit­zung ohne vor­he­ri­ge Mit­tei­lung.
 
Im Anschluss an die Ein­woh­ner­fra­ge­stun­de ent­schei­det der Inte­gra­ti­ons­rat über Zuschuss­an­trä­ge zu einer inter­kul­tu­rel­len Näh­werk­statt und zur Neu­auf­la­ge des inter­kul­tu­rel­len Sport­fes­tes. Anschlie­ßend befasst sich der Inte­gra­ti­ons­rat mit Änträ­gen zur Wie­der­ein­füh­rung des Wett­be­wer­bes „Zusam­men­le­ben deut­scher und aus­län­di­scher Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner in Iser­lohn”, zur Aus­wei­tung des Pro­jek­tes „Fami­li­en­be­glei­tung”, zum The­ma Inter­re­li­giö­se Tra­di­ti­on sowie zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zur Pra­xis bei der Aner­ken­nung aus­län­di­scher Abschlüs­se und Diplo­me.
 
Wei­te­re The­men sind die Ver­wen­dung der Inte­gra­ti­ons­pau­scha­len nach dem Inte­gra­ti­ons- und Teil­ha­be­ge­setz und das Pro­jekt „Von der Schul­bank zur Büh­ne” in der süd­li­chen Innen­stadt.
Berich­te aus städ­ti­schen Aus­schüs­sen und vom Lan­des­in­te­gra­ti­ons­rat NRW sowie Mit­tei­lun­gen des Vor­sit­zen­den, der Ver­wal­tung und von Bei­rats­mit­glie­dern zu wei­te­ren inte­gra­ti­ons­re­le­van­ten The­men sind wei­te­re Tages­ord­nungs­punk­te.
 
Alle Iser­loh­ne­rin­nen und Iser­loh­ner sind herz­lich zur Sit­zung ein­ge­la­den. Kei­ner soll­te sich scheu­en, Fra­gen zu stel­len oder Anre­gun­gen zu geben.