Ruhr­ver­bands-Tal­sper­ren locken in den Som­mer­fe­ri­en mit attrak­ti­vem Frei­zeit­an­ge­bot

Freizeit_MöhneSpaß, Sport und Erho­lung am Was­ser
Sun­dern. Arns­berg,  Soest, Lüden­scheid. Olpe. Recht­zei­tig zum Beginn der Som­mer­fe­ri­en in NRW haben es Son­ne und Wär­me auch ins Ruhr­ein­zugs­ge­biet geschafft. Die Tal­sper­ren des Ruhr­ver­bands bie­ten in jeg­li­cher Hin­sicht ein unbe­schwer­tes Frei­zeit­ver­gnü­gen.
Abküh­lung tut gut, was liegt da näher, als ein Sprung ins küh­le Nass? Eine Über­sicht über die nach EGBa­de­ge­wäs­ser­richt­li­nie aus­ge­wie­se­nen Bade­stel­len in NRW bie­tet das Lan­des­amt für Natur, Umwelt und Ver­brau­cher­schutz Nord­rhein-West­fa­len (LANUV) in einer Über­sicht inklu­si­ve inter­ak­ti­ver Kar­te unter http://www.badegewaesser.nrw.de/bg1.htm.
Wer wis­sen möch­te, an wel­chen Tal­sper­ren und Bade­stel­len das Baden mög­lich ist, kann sich auf der Home­page des Ruhr­ver­bands unter  www.ruhrverband.de/sport-freizeit/baden ori­en­tie­ren. Auch ent­spre­chen­de Beschil­de­run­gen an den Seen und die jewei­li­gen Tou­ris­tik GmbHs geben Aus­kunft. Außer­halb der aus­ge­wie­se­nen Berei­che darf nicht geschwom­men wer­den.
Ein attrak­ti­ves Nah­erho­lungs­ziel sind die Ruhr­ver­bands-Seen für Wan­de­rer, Rad­fah­rer, Ang­ler, Tau­cher, Rude­rer, Padd­ler sowie Sur­fer und Seg­ler. Wich­tig ist auch hier die Ein­hal­tung der Spiel­re­geln, denn die Seen müs­sen viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben im Bereich der Was­ser­ver­sor­gung, des Hoch­was­ser­schut­zes, der Erzeu­gung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie und des Natur­schut­zes erfül­len.
Beim Rudern, Pad­deln, Tau­chen, Sur­fen, Segeln und Baden ist neben den öffent­lich-recht­li­chen Bestim­mun­gen die Frei­zeit­ord­nung des Ruhr­ver­bands für die Tal­sper­ren zu beach­ten, die auf der Inter­net­sei­te abruf­bar ist. Auch Schil­der rund um die Tal­sper­ren infor­mie­ren über die gel­ten­den Regeln.
● Angel­er­laub­nis­schei­ne sind als Tages-, Zwei­ta­ges-, Wochen- oder Jah­res­schei­ne bei den Tou­ris­mus­bü­ros im Ver­bands­ge­biet, in Angel­ge­schäf­ten sowie an aus­ge­wähl­ten Kios­ken und Tank­stel­len rund um die Tal­sper­ren erhält­lich. Die Adres­sen der Ver­kaufs­stel­len und umfang­rei­che Angel­tipps gibt es unter http://www.ruhrverband.de/sport-freizeit/angeln.
● Beson­de­re Vor­sicht ist in den Wäl­dern rund um die Tal­sper­ren gebo­ten: Gera­de im Som­mer besteht extre­me Wald­brand­ge­fahr. Es ist ver­bo­ten, dort zu gril­len, Lager­feu­er anzu­zün­den oder die Wäl­der durch bren­nen­de Gegen­stän­de zu gefähr­den. Der Wald regu­liert den Was­ser­haus­halt auf natür­li­che Wei­se und nützt der Was­ser­qua­li­tät in den Tal­sper­ren.
● Alle Besu­cher der Tal­sper­ren soll­ten so rück­sichts­voll sein, alles, was sie zu ihrem Aus­flug mit­ge­bracht haben, nach­her auch wie­der mit­zu­neh­men. Her­um­lie­gen­der Müll ver­schan­delt nicht nur das Land­schafts­bild, son­dern ver­schmutzt auch die Gewäs­ser.
Bild­un­ter­schrift (bei Ver­wen­dung Quel­len­ver­merk „Foto: Ruhr­ver­band” ange­ben):  Unbe­schwer­ten Frei­zeit­spaß kann man an den Tal­sper­ren des Ruhr­ver­bands erle­ben, vor­aus­ge­setzt, man beach­tet eini­ge Regeln.