Mesche­der Feu­er­wehr hilft auch in Bay­ern

26. November 2019
von Redaktion

Auf der Auto­bahn durch das Frän­ki­sche Wein­land ent­deck­ten die Mesche­der Feu­er­wehr­leu­te einen frisch ver­un­glück­ten Pkw. (Foto: Feu­er­wehr Ober­thul­ba)

Meschede/Oberhulba. „Wie man sieht, ein Feu­er­wehr­mann ist immer und über­all im Ein­satz!”, kom­men­tiert Rafa­el Jür­gens, Öffent­lich­keits­be­auf­trag­ter der Mesche­der Wehr, einen zufäl­li­gen Ein­satz sei­ner Kol­le­gen auf der BAB 7 in Bay­ern.

Erst­ver­sor­gung eines Ver­letz­ten

Die Mesche­der sorg­ten für die Erst­ver­sor­gung des ver­letz­ten Auto­fah­rers. (Foto: Feu­er­wehr Ober­t­hul­ba)

Zwei Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr Mesche­de waren am Mon­tag mit zwei Ein­satz­fahr­zeu­gen auf dem Weg zum Her­stel­ler Zieg­ler in Gien­gen, um ein Fahr­zeug dort zur Repa­ra­tur zu brin­gen. Beim Befah­ren der BAB 7 in Höhe Ober­t­hul­ba bemerk­ten die bei­den gegen 13.15 Uhr einen ver­un­glück­ten Pkw, der nach rechts von der Fahr­bahn abge­kom­men und auf der Sei­te lie­gend zum Still­stand gekom­men ist. Die Mesche­der Ein­satz­kräf­te lei­te­ten umge­hend ers­te Maß­nah­men ein und sorg­ten für die Erst­ver­sor­gung der ver­letz­ten Per­son.

Nach Ein­tref­fen der ört­li­chen Ein­satz­kräf­te wur­de die Ein­satz­stel­le an den Kreis­brand­in­spek­tor des Land­krei­ses Bad Kis­sin­gen über­ge­ben. Der Pkw-Fah­­rer wur­de vom Ret­tungs­dienst ins nächst­ge­le­ge­ne Kran­ken­haus gebracht.