20-jäh­ri­ger Stu­den­ten­heim­be­woh­ner mit Mes­ser ver­letzt – Nach­barn hör­ten Hilfeschreie

21. September 2021
von Redaktion
Mesche­de. Bewoh­ner eines Stu­den­ten­wohn­heims rie­fen am Sonn­tag­abend gegen 20.15 Uhr die Poli­zei weil sie aus einer Nach­bar­woh­nung Hil­fe­schreie hör­ten. Aus der betrof­fe­nen Woh­nung lie­fen zwei ver­mumm­te Per­so­nen her­aus und flüch­te­ten. Einer von ihnen trug einen Base­ball­schlä­ger bei sich.

Blut­ver­schmier­te Machete

Vor der Woh­nung lag eine blut­ver­schmier­te Mache­te. In der Woh­nung tra­fen die Beam­ten auf den leicht­ver­letz­ten 20-Jäh­ri­gen Bewoh­ner, wel­cher Schnitt­ver­let­zun­gen hat­te. Im Zuge der Ermitt­lun­gen erhär­te­te sich der Tat­ver­dacht gegen einen 19-Jäh­ri­gen Zuwan­de­rer aus Mesche­de. Die­ser wur­de am Mon­tag fest­ge­nom­men und nach den poli­zei­li­chen Maß­nah­men dem Haft­rich­ter vor­ge­führt. Es wur­de Unter­su­chungs­haft angeordnet.

Suche nach zwei­ter ver­mumm­ter Person

Die Poli­zei sucht nach Hin­wei­sen zu der zwei­ten ver­mumm­ten Per­son, wel­che am Sonn­tag­abend gegen 20.15 Uhr das Wohn­haus im Lan­ferts­weg ver­las­sen hat. Eine genaue Per­so­nen­be­schrei­bung liegt nicht vor. Die Per­son soll ver­mummt gewe­sen sein und trug einen Base­ball­schlä­ger bei sich. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an. Hin­wei­se rich­ten sie bit­te an die Poli­zei­wa­che in Mesche­de unter der 0291 /90 200.
(Quel­le: Hochsauerlandkreis)