Libe­ra­le fra­gen nach IT-Sicher­heit im Rat­haus

Dani­el Wag­ner (Foto: FDP)

Arns­berg. In einer Anfra­ge an Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner will die FDP-Frak­ti­on im Rat der Stadt Arns­berg wis­sen, wie es um die Sicher­heit der Daten in der Ver­wal­tung bestellt ist. Dabei geht es dar­um, wie Unbe­fug­ten der Zugriff auf sen­si­ble Daten ver­wehrt wird und wel­che Tests dazu durch­ge­führt wer­den. Auch wird gefragt, ob Angrif­fe auf die IT-Infra­struk­tur bekannt sind und ob und wie die Gemein­de­prü­fungs­an­stalt die Situa­ti­on in der Arns­ber­ger Ver­wal­tung beur­teilt.

IT-Exper­ten sehen Daten­si­cher­heit öffent­li­cher Ver­wal­tung kri­tisch

FDP-Rats­mit­glied Dani­el Wag­ner meint: „Wir soll­ten die War­nun­gen des IT-Exper­ten Tobi­as Mor­sches ernst neh­men, der die all­ge­mei­ne Daten­si­cher­heit in der öffent­li­chen Ver­wal­tung kri­tisch sieht.“ Mor­sches trug im Land­tag vor, dass sen­si­ble Daten inner­halb der IT-Infra­struk­tur der Kom­mu­nen gar nicht oder nur schlecht geschützt sind. Oft sei der Zugriff auf kri­ti­sche Daten inner­halb von nur acht Stun­den mög­lich. Die Libe­ra­len wol­len nun wis­sen, wie es dar­um in Arns­berg bestellt ist.