Kon­zert mit dem Josho Ste­phan Trio

Arns­berg (Hoch­sauer­land) Wie kein ande­rer prägt Joscho Ste­phan mit sei­nem Spiel den moder­nen Gyp­sy Swing: Durch sei­nen authen­ti­schen Ton, mit har­mo­ni­scher Raf­fi­nes­se und rhyth­mi­schem Gespür, vor allem aber mit atem­be­rau­ben­der Solo­tech­nik hat sich Ste­phan in der inter­na­tio­na­len Gitar­ren­sze­ne einen her­aus­ra­gen­den Ruf erspielt.
Dabei gelingt es ihm wie kei­nem ande­ren, die legen­dä­re Musik des Gyp­sy Swings neu zu inter­pre­tie­ren ohne sei­ne künst­le­ri­schen Wur­zeln zu ver­leug­nen. In sei­ner jun­gen Kar­rie­re hat er sich nach fünf CDs und einer DVD mit phan­ta­sie­vol­len Gyp­sy-Swing-Ver­sio­nen und Inter­pre­ta­tio­nen in die inter­na­tio­na­le Spit­ze des Gyp­sy Swing gespielt. Der Vir­tuo­se zeigt sich auf sei­ner Mac­ca­fer­ri-Gitar­re als ori­gi­nel­ler Inter­pret und phan­tas­ti­scher Solist, der mit explo­si­ver Dyna­mik, feins­ten Nuan­cen und über­ra­schen­den Phra­sie­run­gen sei­nen Ruf als ori­gi­nel­ler Neue­rer des Gen­res fes­tigt.
Musi­ker­grö­ßen vom Schlag eines Paqui­to D’Rivera, James Car­ter, Char­lie Maria­no und Gra­dy Tate zeig­ten sich nach gemein­sa­men Auf­trit­ten mit Joscho Ste­phan begeis­tert. Zusam­men mit den bei­den Aus­nah­me­gi­tar­ris­ten Mar­tin Tay­lor und Tom­my Emma­nu­el war er auf einer Kon­zert­rei­se auf dem aus­tra­li­schen Kon­ti­nent. Mit sei­nen eige­nen Ensem­bles (Trio bis Quin­tett) hat Ste­phan auf vie­len bedeu­ten­den Fes­ti­vals in ganz Euro­pa gespielt. In den USA konn­te er auf sei­nen Kon­zer­ten im New Yor­ker Lin­coln Cen­ter oder auch in Ame­ri­kas Musik­haupt­stadt Nash­ville das begeis­ter­te Publi­kum eben­so über­zeu­gen wie in den Kult­stät­ten des Jazz: u. a. dem New Yor­ker Jazz­club Bird­land.
In der Pres­se wird er begeis­tert gefei­ert. Sein Debüt „Swin­ging Strings“ wur­de vom ame­ri­ka­ni­schen Fach­ma­ga­zin „Gui­tar Play­er“ zur CD des Monats gekürt. Das renom­mier­te „Acoustic Gui­tar Maga­zi­ne“ fei­ert ihn als Gitar­ris­ten für die Zukunft der Gyp­sy Jazz­gi­tar­re. Denn er ver­steht es wie kein Zwei­ter, den Gyp­sy Swing mit Latin, Klas­sik und Pop zu liie­ren. Hier zeigt sich Ste­phans Stär­ke als krea­ti­ver Visio­när. Und das begeis­tert das jun­ge und alte Kon­zert­pu­bli­kum glei­cher­ma­ßen.

am 21.6.2013 20.00  Uhr

Kar­ten  gibt es in den  Stadt­bü­ros und an der  Abend­kas­se.