Kin­der der Kita Pus­te­blu­me besu­chen die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Hüs­ten

Einen span­nen­den Tag ver­brach­ten die Kin­der der Kita Pus­te­blu­me bei der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr (Foto: Stadt Arns­berg)

Arns­berg. Die „Schu­lis“ der neu­en städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­stät­te Pus­te­blu­me waren nun zu Besuch bei der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Hüs­ten. Neben der Besich­ti­gung des ört­li­chen Gerä­te­hau­ses wur­de das The­ma der Brand­schutz­er­zie­hung spie­le­risch erar­bei­tet. Hier­zu zähl­ten das Abset­zen des Not­ru­fes mit einem Not­ruf­trai­ner, die Auf­ga­ben der Feu­er­wehr, das Aus­se­hen des Feu­er­wehr­man­nes und Erklä­run­gen zur Aus­rüs­tung eines Feu­er­wehr­au­tos.

Bedeu­tung von Rauch­mel­dern erläu­tert

Die töd­li­che Gefahr des Brand­rau­ches und die Not­wen­dig­keit eines Rauch­warn­mel­ders durf­ten eben­falls nicht feh­len. Die Kin­der lern­ten außer­dem: Die Ein­baupflicht ist in der Lan­des­bau­ord­nung gere­gelt und gilt auch für Alt­bau­ten. Der Min­dest­schutz umfasst die Aus­stat­tung der Schlaf­zim­mer und der Flu­re bzw. Ret­tungs­we­ge. In unse­rem Schlaf ist unser Geruchs­sinn nicht aktiv und daher ist ein Rauch­warn­mel­der ein not­wen­di­ger Schutz gegen die töd­li­che Gefahr der Rauch­ga­se.

Nach dem Löschen mit dem D-Hohl­strahl­rohr gab es zum Abschluss noch einen Bas­tel­bo­gen für ein Lösch­grup­pen­fahr­zeug.