Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen – 107 km/h zu schnell unter­wegs

Mesche­de (Hoch­sauer­land)  Der Ver­kehrs­dienst der Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis hat am Sams­tag Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen im Ver­lauf der Land­stra­ße 740 auf Höhe Remb­linghau­sen durch­ge­führt. Bei der Stel­le han­delt es sich um eine Beschwer­de­stel­le durch Bewoh­ner von Remb­linghau­sen. Die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit beträgt dort auf Grund der Kreu­zun­gen und des star­ken land­wirt­schaft­li­chen Ver­kehrs 70 km/h. Bereits vor dem letz­ten Blitz­ma­ra­thon, wäh­rend des letz­ten Blitz­ma­ra­thons und auch jetzt im Nach­gang wur­de die Stel­le über­wacht. Dabei kam es zu einer Rei­he von Mes­sun­gen, die über dem Erlaub­ten lagen. Der weit über­wie­gen­de Teil beweg­te sich jedoch im Bereich eines Ver­warn­gel­des, also bei Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen von bis zu 20 km/h.

 

Ein jun­gen Auto­fah­rer schaff­te es aber, sich die vol­les Auf­merk­sam­keit der Poli­zei­be­am­ten zu sichern. Er fuhr statt mit 70 km/h mit sat­ten 177 km/h !!! (vor­ge­schrie­be­ne Tole­ran­zen sind bereits

abge­zo­gen) an Remb­linghau­sen vor­bei. Da es sich hier wohl nicht um eine fahr­läs­si­ge, son­dern um eine vor­sätz­li­che Bege­hungs­wei­se han­delt, erwar­tet den jun­gen Mann jetzt ein mehr­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot, ein Buß­geld von über 1.000,- Euro und Punk­te in der Ver­kehrs­sün­der­da­tei. Die­ser Ver­stoß war der ein­zi­ge an die­sem Tag, der mit einem Fahr­ver­bot geahn­det wird.