Der selt­sa­me Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde – noch sind Rest­kar­ten erhältlich

 

Sauer­land-Thea­ter – Auf­tritt der Media­Büh­ne Ham­burg am Sams­tag, 2. Okto­ber, 19.30 Uhr

 

Arns­berg. Das freie Künst­ler­thea­ter Media­Büh­ne Ham­burg aus der Hafen­stadt legt am Sams­tag, 2. Okto­ber, im Sauer­land-Thea­ter an und über­rascht das Publi­kum ab 19.30 Uhr mit einem völ­lig neu­en Thea­ter­er­leb­nis des Robert Lou­is Ste­ven­son-Klas­si­kers „Der selt­sa­me Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“. Es sind noch Rest­kar­ten erhältlich.

 

Die mul­ti­me­dia­le Insze­nie­rung ver­setzt die Thea­ter­gäs­te visu­ell auf Groß­bild­lein­wand in das Lon­don des Jah­res 1886. Auf den Stra­ßen ras­seln­de Pfer­de­fuhr­wer­ke, der Blick fällt in die ver­ruch­ten Vier­tel der Stadt. Fas­zi­niert von dem Gedan­ken, er kön­ne das Böse im Men­schen iso­lie­ren und zum Vor­schein brin­gen, expe­ri­men­tiert der ehr­gei­zi­ge Arzt Dr. Hen­ry Jekyll mit ver­bo­te­nen Sub­stan­zen. Jekyll ver­wan­delt sich in die bös­ar­ti­ge Aus­ga­be sei­ner selbst, den skru­pel­lo­sen Edward Hyde. Anfangs scheint Jekyll noch die Kon­trol­le über sei­ne dunk­le Sei­te zu behal­ten, bald aber wird Hyde zur ernst­haf­ten Gefahr. Plötz­lich wird das vik­to­ria­ni­sche Lon­don von bes­tia­li­schen Mor­den heimgesucht.

 

Par­al­lel zu den Sze­nen auf der Lein­wand inter­pre­tie­ren vier Schauspieler*innen auf der Büh­ne, an einem Tisch fron­tal dem Publi­kum zuge­wandt, die Figu­ren aus dem Manu­skript. Thea­ter und Kino ver­schmel­zen. Dem Publi­kum bie­tet sich ein fas­zi­nie­rend schil­lern­des Pan­op­ti­kum. Der Sound­track von Klaus Ude kom­plet­tiert das Projektionskunsttheater.

 

Kar­ten­vor­ver­kauf

Tickets kos­ten 23,20 Euro und sind erhält­lich im Vor­ver­kauf u. a. online unter www​.reser​vix​.de und bei den reser­vix-Vor­ver­kaufs­stel­len wie

 

 

Die Ver­an­stal­tung wird nach den zum Ver­an­stal­tungs­ter­min aktu­ell gel­ten­den Schutz­vor­ga­ben des Lan­des NRW durchgeführt.

 

Geför­dert wird sie vom Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft NRW und dem Kul­tur­se­kre­ta­ri­at NRW

Güters­loh.