Alarm­dis­plays und Tabletts für Arns­bergs Feu­er­wehr – Effek­ti­ve­re Hil­fe durch Digitalisierung

19. November 2020
von Redaktion
Arns­berg. Die Feu­er­wehr Arns­berg schrei­tet im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung in gro­ßen Schrit­ten vor­an. Die Gerä­te­häu­ser Arns­berg, Neheim und der Ret­tungs­wa­gen­stand­ort am Mari­en­kran­ken­haus wur­den mit groß­for­ma­ti­gen Alarm­dis­plays aus­ge­stat­tet. Hier­auf erhal­ten die Ein­satz­kräf­te Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Alarm­ob­jekt, der Anfahrts­be­schrei­bung, die alar­mier­ten Ein­hei­ten, sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu gesperr­ten Stra­ßen und zur aktu­el­len Wettersituation.
Auch wur­den Tablets für die Ein­satz­un­ter­stüt­zung beschafft. Die­se sind nun bei den bei­den haupt­amt­li­chen Wachen, dem Fern­mel­de­dienst, dem Ein­satz­füh­rungs­dienst und den Basis­lösch­zü­gen 1, 3, 4 und 6 auf den erst­aus­rü­cken­den Fahr­zeu­gen oder den Ein­satz­leit­wa­gen verlastet.
Tabletts lie­fern wich­ti­ge Infos für die Einsatzkräfte
Die Tablets stel­len den Ein­satz­kräf­ten umfang­rei­che Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung. Neben Plä­nen und Infor­ma­tio­nen zu dem jewei­li­gen Ein­satz­ob­jekt gibt es Gefahr­stoff­da­ten­ban­ken, Ret­tungs­kar­ten für ver­un­fall­te Fahr­zeu­ge, diver­ses Kar­ten­ma­te­ri­al wie z.B. Über­sich­ten zu Lösch­was­ser­ent­nah­me­stel­len, Wald­ret­tungs­punk­ten, Bahn­stre­cken, Hydran­ten, aktu­el­len Straßensperrungen.
Zusätz­lich wur­den im Ver­bund mit dem Hoch­sauer­land­kreis die Ret­tungs­wa­gen mit Tablets aus­ge­stat­tet. Die­se unter­stüt­zen die Ein­satz­kräf­te mit Infor­ma­tio­nen zum Ein­satz, aber auch mit Über­sich­ten zu den ver­füg­ba­ren Bet­ten­ka­pa­zi­tä­ten der Kli­ni­ken im Hoch­sauer­land­kreis. Auch besteht die Mög­lich­keit am Tele­not­arzt­sys­tem teilzunehmen.
Effek­ti­ve­re Hil­fe möglich
Die erwei­ter­te digi­ta­le Aus­stat­tung der Feu­er­wehr und des Ret­tungs­diens­tes ist ein gro­ßer Schritt in die Zukunft. Mit Hil­fe der ange­schaff­ten Sys­te­men wird die Arbeit der Ein­satz­kräf­te sehr gut unter­stützt und den betrof­fe­nen Per­so­nen kann noch effek­ti­ver gehol­fen werden.