Schlech­ter Scherz ruft Ret­tungs­dienst und Poli­zei auf den Plan

7. Oktober 2021
von Redaktion
Arns­berg. Ein schlech­ter Scherz eines 21-jäh­ri­gen Arns­ber­gers rief am Don­ners­tag­abend den Ret­tungs­dienst und die Poli­zei auf den Plan. Gegen 21.45 Uhr hat­te der Mann eine Bekann­te ange­ru­fen. Er spielt ihr ein Schuss­ge­räusch von einem Video­por­tal vor und erklär­te, dass er sich soeben in sein Bein geschos­sen habe. Die Frau ging davon aus, dass der Mann drin­gen Hil­fe benö­tig­te. Sie infor­mier­te die Rettungskräfte.

Unver­letz­ten 21-jäh­ri­gen vorgefunden

Der Ret­tungs­dienst und die Poli­zei tra­fen inner­halb weni­ger Minu­ten an der Wohn­an­schrift des 21-Jäh­ri­gen an der Bahn­hof­stra­ße ein. Hier stell­te sich schnell her­aus, dass der Mann unver­letzt war. Er woll­te der Frau ledig­lich einen „Streich” spielen.

Straf­ver­fah­ren eingeleitet

Der schlech­te Streich könn­te für den Mann teu­er wer­den. Es wird geprüft, ob ihm die Kos­ten für den Ein­satz in Rech­nung gestellt wer­den. Zudem lei­te­te die Poli­zei ein Straf­ver­fah­ren wegen des Miss­brauchs von Not­ru­fen gegen den Arns­ber­ger ein.