Jugend­li­che über­neh­men den Ein­kauf

20. März 2020
von Redaktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Sun­dern-Sto­ckum gibt es den Enkel­dienst,

im Sun­derner Stadt­ge­biet hilft das Jugend­par­la­ment

 

Auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on ist es beson­ders wich­tig Älte­re und Immun­schwa­che vor
einer Coro­na-Infek­ti­on zu schüt­zen.

Jugend­li­che in Sun­derns Stadt­ge­biet haben sich daher ent­schlos­sen Mit­bür­gern ihre Hil­fe anzu­bie­ten.

Vor allem älte­re Men­schen sind es, die sich vor einer Anste­ckung mit dem Virus beson­ders schüt­zen müs­sen. Das erle­di­gen der all­täg­li­chen Din­ge wird da zu einer Her­aus­for­de­rung. Beim Ein­kauf für den Bedarf des täg­li­chen Lebens wol­len das Jugend­par­la­ment und der Enkel­dienst aus Sto­ckum, Älte­ren und Immun­schwa­chen Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­gern hel­fen.

Jugend­par­la­ment Sun­dern bie­tet Hil­fe an

Des­halb bie­tet das Jugend­par­la­ment Sun­dern an,
Ein­käu­fe, die der Grund­ver­sor­gung die­nen, zu über­neh­men.

Risiko­per­so­nen, die das Ange­bot nut­zen möch­ten, kön­nen sich tele­fo­nisch unter der
0151 53365594 oder per E‑Mail an
letammoschatt@gmail.com
mit ihren Adress- und Kon­takt­da­ten mel­den.

Infek­ti­ons­ri­si­ko mini­mie­ren

Ein Hel­fer wird die Risiko­per­son dar­auf­hin kon­tak­tie­ren, um genaue­re
Details, wie die Ein­kaufs­lis­te oder die Bezah­lung zu bespre­chen.

Ziel ist es, das Infek­ti­ons­ri­si­ko mög­lichst zu mini­mie­ren.

wei­te­re Hel­fer gesucht 

Wei­te­re Per­so­nen aus dem Stadt­ge­biet Sun­dern, die bereit sind, bei den Ein­käu­fen zu hel­fen,
kön­nen sich eben­falls ger­ne mel­den.

 

Enkel­dienst Sto­ckum bie­tet Hil­fe an

Der Enkel­dienst in Sto­ckum bie­tet ab sofort älte­ren und vom Coro­na­vi­rus gefähr­de­ten Men­schen die
Mög­lich­keit sich Lebens­mit­tel nach Hau­se brin­gen zu las­sen.

Man kann sich tele­fo­nisch

bei Lou­is Teb­be 0171 9166081 und Anne Grei­te­mann 0151 54062887 mel­den.

Kon­takt beschrän­ken

Wir haben uns ein paar Maß­nah­men über­legt um den Kon­takt zu den Per­so­nen auf ein gerings­tes zu beschrän­ken um so eine
Ver­brei­tung des Viru­ses wei­test­ge­hend aus­zu­schlie­ßen.