Fels­bro­cken stürz­te auf auf die B54 – Halb­sei­ti­ge Stra­ßen­sper­rung durch StraßenNRW

B54: Eng­pass zwi­schen Schalks­müh­le-Dah­ler­brück und Hagen-Rum­menohl wegen abge­stürz­tem Felsgestein

Fels­ge­stein ist auf die Fahr­bahn der B54 gestürzt. Foto­quel­le: Kreis­po­li­zei­be­hör­de Mär­ki­scher Kreis

Schalks­müh­le. Am Diens­tag­nach­mit­tag lös­te sich zwi­schen Schalks­müh­le und Hal­ver ein gro­ßer Fels­bro­cken von einem Hang und stürz­te auf die B 54. Die Gesteins­bro­cken blo­ckier­ten eine Fahr­bahn der Vol­me­stra­ße. Der größ­te Bro­cken war etwa 1,50 lang und breit sowie 70 Zen­ti­me­ter hoch, so mel­de­te es die  Kreis­po­li­zei­be­hör­de Mär­ki­scher Kreis. Die Poli­zei sicher­te die Gefahr­stel­le in der Nähe der Hal­te­stel­le Wal­ze. Zunächst sah es so aus, als müss­te ein Kran­wa­gen bestellt wer­den. Doch die Mit­ar­bei­ter von Straßen.NRW lös­ten das Gan­ze prag­ma­tisch: Mit einem Schnee­pflug scho­ben sie das Hin­der­nis auf den unbe­fes­tig­ten Rand­strei­fen. Im Som­mer wäre das wohl schwie­ri­ger gewor­den. Es kam nie­mand zu Schaden.

Wie Stra­ßen NRW nun mit­teilt, hat nun die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Süd­west­fa­len zur Siche­rung des Bereichs (Vol­me­stra­ße) zwi­schen Schalks­müh­le-Dah­ler­brück und Hagen-Rum­menohl die B54 halb­sei­tig mit einer Ampel­re­ge­lung gesperrt. Der Hang müs­se nun begut­ach­tet wer­den, so die Begründung.