Drei Ein­sät­ze in Fol­ge, eine Fest­nah­me wegen Brand­stif­tung

Iser­lohn  Am Sonn­tag um 14:18 Uhr wur­de der Feu­er­wehr Iser­lohn eine Rauch­ent­wick­lung in einem leer­ste­hen­den Gebäu­de in der Alt­stadt gemel­det. Im ers­ten Ober­ge­schoß des Hau­ses brann­te auf etwa einem Qua­drat­me­ter Unrat. Mit einem Klein­lösch­ge­rät unter Atem­schutz konn­ten die Ein­satz­kräf­te das Feu­er schnell löschen. Gera­de wie­der Ein­satz­be­reit ging es um 14:50 Uhr zu einem Wohn­haus an der Men­de­ner Stra­ße. Auch hier wur­de eine Rauch­ent­wick­lung aus einem Fens­ter gemel­det. Ursa­che waren ange­brann­te Essens­res­te auf dem Herd. Die Ein­satz­kräf­te schal­te­ten den Herd aus, lösch­ten die Essens­res­te ab und nah­men zur Ent­rau­chung der Woh­nung einen Hoch­leis­tungs­lüf­ter vor.

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Ein Bewoh­ner wur­de vom Ret­tungs­dienst unter­sucht. Ein Trans­port in ein Kran­ken­haus war nicht erfor­der­lich. Um 15:09 Uhr ein erneu­ter Alarm von dem vor­he­ri­gen Ein­satz in der Alt­stadt. Wie­der­um wur­de eine Rauch­ent­wick­lung aus dem Gebäu­de gemel­det. Noch wäh­rend Poli­zei­be­am­te mit dem Haus­be­sit­zer den Brand­scha­den begut­ach­te­ten, leg­te eine Per­son in der Haus­durch­fahrt Feu­er. Glück­li­cher­wei­se bemerk­ten die Beam­ten das und nah­men die Per­son sofort fest. Mit einem Pul­ver­lö­scher lösch­ten sie auch noch die bren­nen­den Kar­to­na­gen. Die ange­rück­te Feu­er­wehr kon­trol­lier­te die Brand­stel­le. Ein wei­te­res Ein­grei­fen war nicht erfor­der­lich. Bei allen Ein­sät­zen wur­de der Lösch­zug der Berufs­feu­er­wehr durch die Lösch­grup­pe Stadt­mit­te der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr unter­stützt.