POL-DO: Jaguar flüchtete vor Polizeikontrolle – vier mutmaßliche Einbrecher festgenommen

von Dorfinfo Euro-Press - - Veröffentlicht am 23. 01 2017
Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:0077

Fast schon filmreif versuchte sich gestern, 18. Januar 2017, 22.10 Uhr, in Dortmund auf der Hostedder Straße, der Fahrer eines Jaguars der Kontrolle durch eine Polizeistreife zu entziehen.

Das Auto, besetzt mit vier Personen, sollte zunächst durch ein Streifenteam auf der Hostedder Straße kontrolliert werden. Augenblicklich beschleunigte der Fahrer des Jaguars und fuhr in Richtung Lanstrop. Er versuchte sich, unter Missachtung aller Verkehrsregeln, der Kontrolle zu entziehen. Teilweise geriet der Fahrer von der Fahrbahn ab und flüchtete über einen Acker.

In Dortmund-Lanstrop verloren die Einsatzkräfte das Auto dann kurzzeitig aus den Augen, fanden es wenig später jedoch verlassen auf einer Grünfläche in der Gürtlerstraße auf. An dem Fahrzeug waren deutliche Unfallspuren sichtbar, die im Rahmen der Flucht entstanden waren. Im Kofferraum des Jaguars entdeckten die Streifenteams mögliche Tatbeute in Form von verpackten Fahrzeugteilen, die sich noch in Versandkartons befanden.

Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zunächst heraus, dass der Jaguar ein paar Tage zuvor bei Zeugen in verdächtiger Weise aufgefallen war. Die Insassen des Fahrzeuges schienen Wohngegenden auszuspähen.

Zeugen gaben den Einsatzkräften dann den Hinweis auf den Aufenthaltsort der Tatverdächtigen. An der betreffenden Adresse konnten dann tatsächlich vier tatverdächtige Männer im Alter von 17, 19, 41 und 57 Jahren angetroffen werden. In einer Jacke, die sich in der Wohnung befand, fanden die Beamten den Fahrzeugschlüssel des Jaguars.

Ermittlungen an der Halteranschrift des Autos ergaben den Verdacht, dass es sich lediglich um eine Briefkastenanschrift handelte. Die Personen mit Namen des Halters waren dort nicht wohnhaft.

Bei der Überprüfung des Quartetts ergab sich bei zwei Männern der Verdacht des illegalen Aufenthaltes.

Alle Vier wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund Kim Freigang Telefon: 0231-132-1023 Fax: 0231 132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

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