Luise heizte mächtig ein – BALVE –

von Dorfinfo Lokal Press - - Veröffentlicht am 9. 07 2018

3.000 Besucher erlebten tolles Programm

BalveMärkischer Kreis (pmk). Herrliches Sommerwetter überstrahlte die 13. Auflage der Veranstaltung “Luise heizt ein”. Mehr als 3.000 Besucher wollten sich die vielen Attraktionen nicht entgehen lassen. Es war der zweitbeste Besuch in der Geschichte des Festivals.

„Illuminair – Areal Fire Fusion“ sorgen für das spektakuläre Finale des Festivals. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Die 13, als Unglückszahl verschrien, hat dem Kreis Glück gebracht. Die 13. Auflage des Kulturfestivals “Luise heizt ein” lockte mehr als 3.000 Besucher zur historischen Fabrikanlage nach Balve-Wocklum. “Tolles Wetter, beste Stimmung, klasse Künstler”, Detlef Krüger, Fachdienstleiter Kutlur und Tourismus beim Kreis, zog entsprechend zufrieden Bilanz der Veranstaltung. Es war der zweitbeste Besuch in der Geschichte des Festivals. Allerdings lief nicht alles rund. An den Catering-Ständen bildeten sich lange Schlangen.

Das Programm, das in diesem Jahr unter dem Motto “Hoch hinaus: Luft” stand, hatte dagegen jede Menge Höhepunkte zu bieten. Comedy-Akrobat Jean-Ferry begeisterte mit seiner Leitern-Show, Sprüngen und Salti auf dem Trampolin. Luftartistik boten auch die Künstler von “mosaique” und das “Druckluftorchester” machte für die staunenden Gäste Luft hörbar. Für den musikalischen Rahmen sorgte zur Freude der Luisenhütten-Gäste auch die mobile Band “Men in Blech”. Die Künstlergruppe Art Tremondo waren auf ihren Stelzen Hingucker für Jung und Alt.

Für Staunen des Publikums sorgte Hochseilartist Oliver Zimmermann, der seine Darbietung auf einem 65 Meter langen, gespannten Seil über die Köpfe der Zuschauer vollführte. Und richtig “heizte” Luise dann bei Dunkelheit den Gästen ein – die Feuerartisten von “Illuminair – Areal Fire Fusion” verbanden Luft-Akrobatik mit ihrer tollen Feuershow und Pyrotechnik zu einem sehenswerten Finale.

Bestens angenommen wurden auch die angebotenen Führungen durch das Schloss Wocklum und die Rundgänge durch die Luisenhütte. Letzten nutzte auch Klaus Kaiser. Der Parlamentarische Staatssekretär im NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaften ist dort unter anderem für die regionale Kulturpolitik zuständig. Er machte sich gemeinsam mit Landrat Thomas Gemke und Luisenhütten-Eigentürmer Jakob Graf Landsberg-Velen einen persönlichen Eindruck vom Luisenhüttenfest. Für ihn ist das Fest ein Highlight im Kultur- und Veranstaltungskalender der Region.

 

 

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