„Gedenkkonzert: Erinnerungen an Ivan Rebroff“

von Dorfinfo Lokal Press - - Veröffentlicht am 15. 05 2018

Sundern-Langscheid. Unter diesem Motto präsentiert der Ural Kosaken Chor auf seiner aktuellen Tournee am Freitag, dem 08. Juni 2018 um 19:00 Uhr in der Antoniuskirche in Langscheid eine musikalische Hommage an Ivan Rebroff. Mit den Stimmen der berühmten Ural Kosaken erklingen neben traditionellen Liedern aus dem alten Russland auch die Lieder des unvergessenen Sängers, ohne ihn dabei zu kopieren.

Foto-UKC-aktuell.jpg – eingereicht durch Veranstallter

 

Eintrittskarten zum Preis von € 18,00 plus VVK-Geb. für dieses außergewöhnliche Konzert können beim Stadtmarketing Sundern, im Haus des Gastes in Langscheid, bei der Burg Apotheke in Hachen und in den Pfarrämter St. Johannes in Sundern und St. Antonius in Langscheid erworben werden. Außerdem sind die Tickets im Internet unter www.eventim.de und www.reservix.de erhältlich. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, unter der eMail-Adresse konzerte@st-antonius-langscheid.de Karten zu bestellen. An der Abendkasse (ab 18:00 Uhr) kosten die Karten € 23,00.

 

Anlässlich der Tour durch Deutschland und Europa 2018 mit Gedenkkonzerten zum 10-jährigen Todestag Rebroffs wird ein Programm zu Gehör gebracht, das in dieser Weise noch nie von einem anderen Kosakenchor vorgetragen wurde: Neben bekannten Liedern von Ivan Rebroff aus „Anatevka“ und „Dr. Schiwago“ sowie russisch-orthodoxen Gesängen werden auch Melodien und Volksweisen aus Ost und West zur Aufführung gelangen. Dazu ertönen beliebte klassische Werke von Brahms und Lehar sowie weitere unvergessene Lieder. Begleitet wird der Chor von den Instrumenten Balalaika, Bass-Balalaika und Bajan.

 

Der URAL KOSAKEN CHOR – im Jahre 1924 aus Mitgliedern des Ural Garderegiments von Andrej Scholuch in Paris begründet- ist neben Serge Jaroffs Don Kosaken Chor der traditionsreichste Chor dieser Art auf der Welt.

Jaroff und Scholuch kommen unabhängig voneinander auf die Idee, das Kosakenlied im Kaleidoskop liturgischer Vielstimmigkeit zu entfalten.

So wird mit dem Untergang des Zarenreiches aus gesungenen Heldensagen in der Emigration eine neue fast religiöse Kunstform geboren. Zu verstehen als eine Liturgie an das untergegangene Heilige Russische Reich und ein Gebet für die gefallenen Helden.

Auch heute noch repräsentiert der URAL KOSAKEN CHOR diese ungebrochene Tradition in seinen Konzerten, und vermittelt dem Zuhörer so die Seele des „Kosakentums“. Darin unterscheidet er sich wesentlich von anderen Folklorechören aus sowjetischer Gründung. Die Popularität des URAL KOSAKEN CHORES in seiner einzigartigen

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